World Liberty Financial (WLFI), das von der Trump-Familie unterstützte Krypto-Initiative, ist anscheinend sehr beliebt. Die Plattform hat mit zwei Token-Verkäufen beeindruckende 550 Millionen Dollar eingenommen.
Was ist World Liberty Financial?
World Liberty Financial (WLFI) ist eine dezentrale Finanzplattform (DeFi), die im September 2024 mit Unterstützung von Ex-Präsident Donald Trump und seiner Familie gegründet wurde. Die Plattform zielt darauf ab, die Akzeptanz von Stablecoins zu fördern und den Nutzern die Möglichkeit zu bieten, zu leihen, zu verleihen und Zahlungen ohne die Zwischenvermittlung traditioneller Banken vorzunehmen. Das ultimative Ziel? Die Stärkung der Position des US-Dollars in der digitalen Wirtschaft.
Große Kapitalzufuhr
Seit der Gründung am 16. September 2024 hat World Liberty Financial viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der erste Token-Verkauf am 15. Oktober brachte 300 Millionen Dollar ein, indem 20 Milliarden WLFI-Token zu einem Preis von 0,015 $ pro Stück verkauft wurden.
Nach einem erfolgreichen Start folgte am 20. Januar eine zweite Verkaufsrunde. Aufgrund der massiven Nachfrage wurden 5 Milliarden zusätzliche Token angeboten, diesmal zu einem Preis von 0,05 $ pro Stück, was einem Anstieg von 230 % im Vergleich zur ersten Runde entspricht. Auch dieser Verkauf, der 250 Millionen Dollar einbrachte, war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.
Große Namen steigen ein
Es gibt eine Menge großer Namen, die Vertrauen in World Liberty Financial haben. So legte Justin Sun, der Gründer von Tron (TRX), am 25. November 2024 stolze 30 Millionen Dollar auf den Tisch. Im Gegenzug erhielt er beeindruckende 2 Milliarden WLFI-Token.
Auch Web3Port, eine Investmentplattform, die sich auf vielversprechende Blockchain-Projekte konzentriert, sah Chancen und investierte am 27. Januar 2025 10 Millionen Dollar. Sie haben sogar Pläne, eine langfristige Partnerschaft mit WLFI einzugehen. Und als ob das nicht genug wäre, stieg Oddiyana Ventures am 11. Februar ebenfalls mit einer strategischen Investition ein. Wie viel sie genau investiert haben, bleibt noch ein Rätsel, aber ihre Beteiligung spricht Bände.
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