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Newsbit meldete zuvor, dass Trump Media eine Milliardeninvestition in Krypto vorbereitete. Laut der Financial Times plane das Unternehmen von Donald Trump, 3 Milliarden Dollar für Investitionen in unter anderem Bitcoin (BTC) und andere große Kryptowährungen aufzubringen. Die Zeitung stützte sich dabei auf Informationen von sechs anonymen Quellen.
Trump Media hat mittlerweile heftig reagiert und die Gerüchte vehement abgestritten. In einer scharfen Erklärung nannte das Unternehmen die Autoren des Artikels „dumm“ und die Quellen „noch dümmer“.
Trotz der heftigen Verneinung ist die Verbindung zwischen TMTG und Krypto keineswegs neu. Das Unternehmen arbeitet schon länger an Initiativen innerhalb des Sektors. So wurde in einem Brief an die Aktionäre bereits ein eigener Utility-Token angekündigt. Außerdem ist TMTG an einer Zusammenarbeit mit Crypto.com um eine Reihe von „Made in America“-ETFs beteiligt. Im Januar wurde zudem Truth.Fi gestartet, ein Fintech-Unternehmen, das die Erlaubnis hat, bis zu 250 Millionen Dollar in unter anderem Bitcoin, ETFs und andere Anlageprodukte zu investieren.
Obwohl die Nachricht über die 3 Milliarden Dollar an Investitionen nicht bestätigt ist und Trump Media sie vehement abstreitet, ruft gerade die heftige Reaktion neue Spekulationen hervor. Könnte doch ein Kern von Wahrheit darin liegen? Oder versucht das Unternehmen einfach, sich von Plänen, die noch nicht zur öffentlichen Bekanntgabe bereit sind, zu distanzieren?
Auch außerhalb von TMTG tauchen regelmäßig Kryptoprojekte auf, die mit Donald Trump in Verbindung gebracht werden. So wurde World Liberty Financial als Herausgeber von USD1 genannt, einer Stablecoin, die bei einer Investition von 2 Milliarden Dollar zwischen Abu Dhabis MGX und Binance beteiligt gewesen sein soll. Obwohl diese Verbindungen oft vage bleiben, sorgen sie doch für viel Diskussion innerhalb der Kryptowelt.
Donald Trump präsentiert sich schon länger als ein ausgesprochener Befürworter von Krypto. Während seiner Kampagne versprach er, die Vereinigten Staaten zum weltweiten Zentrum des Kryptosektors zu machen. Er unterzeichnete sogar ein präsidentielles Dekret, um an einer nationalen Strategischen Bitcoin-Reserve zu arbeiten. Vor allem von der demokratischen Seite kommt darauf heftige Kritik — sie nennen ihn spöttisch den ‚König von Krypto‘.
Ob Trump Media tatsächlich Milliarden in Bitcoin investieren will, bleibt vorerst unklar. Die Gerüchte halten an, besonders da das Unternehmen bereits mehrere konkrete Schritte in Richtung der Kryptowelt unternommen hat.
Was letztendlich auch passiert, Trump weiß die Scheinwerfer erneut auf sich zu richten. Solange keine Klarheit besteht, bleibt Raum für Spekulationen, und gerade dort fühlt er sich sichtlich wohl.
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