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Während Trump Media & Technology Group immer festeren Fuß im konservativen Medienmarkt fasst, arbeitet das Unternehmen hinter Truth Social und dem Streamingdienst Truth+ an einer bemerkenswerten digitalen Erweiterung: eine eigene Kryptowährung und digitale Wallet. Damit möchte es die Blockchain für Abonnements, Zahlungen und Treueprogramme nutzen.
Trump Media untersucht derzeit neue digitale Zahlungslösungen für seine Plattformen. Laut CEO Devin Nunes arbeitet das Unternehmen an einem sogenannten Utility Token, der zunächst für die Bezahlung von Abonnements auf dem Streamingdienst Truth+ gedacht ist. Langfristig soll der Token auch breiter im Trump Media-Ökosystem einsetzbar sein, einschließlich des Finanzarms Truth.Fi.
Die dazugehörige digitale Wallet soll als zentrales Zahlungsmittel für Nutzer fungieren. Zudem erwägt das Unternehmen ein Treueprogramm, bei dem aktive Teilnahme an den verschiedenen Plattformen mit Tokens belohnt wird.
Trump Media erkundet schon länger den Kryptosektor. Im November 2024 reichte das Unternehmen eine Marke für Software ein, die digitale Zahlungen und Kryptohandel innerhalb von Truth.Fi ermöglicht. Diese Finanztochter soll zu einer vollwertigen Investmentplattform werden, mit einem Schwerpunkt auf amerikanischen Produkten und Aktien.
Im Januar gab Trump Media bekannt, dass es plant, bis zu 250 Millionen Dollar seiner Barreserven in unter anderem Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen zu investieren. Diese Vermögenswerte werden von Vermögensverwalter Charles Schwab verwaltet.
Es wurde auch eine Vereinbarung mit Crypto.com und Yorkville America Digital getroffen, um börsengehandelte Fonds (ETFs) zu starten, die sowohl Aktien als auch Krypto kombinieren. Der Schwerpunkt liegt auf „Made in America“-Unternehmen, womit Trump Media eindeutig ein ideologisches Profil an seine Investitionsstrategie knüpft.
Gleichzeitig wächst die Kritik. Trump, der mittlerweile erneut Präsident ist, übergab letztes Jahr seinen Mehrheitsanteil an Trump Media an einen Trust. Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich Interessenkonflikten. Seine Rolle bei World Liberty Financial, wo er sich selbst als ‚Chief Crypto Advocate‘ bezeichnet, ist hierfür ein Beispiel. Das Unternehmen, das zu 60% im Besitz der Trump-Familie ist, könnte von politischen Entscheidungen aus dem Weißen Haus profitieren.
Die Einführung seiner eigenen Memecoin, genannt ‚Official Trump‘ (TRUMP), nur zwei Tage vor seiner Rückkehr ins Präsidentenamt, warf bereits Fragen über die Vermischung von Politik und persönlichen Investitionen auf.
Wo die Grenzen zwischen Geschäftemachen und präsidentieller Verantwortung liegen, wird mit Initiativen wie diesen erneut auf die Probe gestellt. Es bleibt die Frage, wie weit ein Präsident gehen kann, um risikoreiche Investitionen aktiv zu fördern, ohne öffentliche Interessen zu gefährden.
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