Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Gestern berichteten wir bereits, dass der amerikanische Präsident Donald Trump plante, neue Zölle einzuführen. Nun setzt er seine Pläne blitzschnell in die Tat um. Er hat eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, mit der die Vereinigten Staaten gegenseitige Einfuhrzölle für Handelspartner erheben.
Diese Entscheidung umfasst sowohl geldpolitische Maßnahmen als auch nicht-monetäre Bestimmungen, wobei unter anderem die Mehrwertsteuer (MwSt.) als eine Form der Einfuhrsteuer betrachtet wird.
Trump betonte, dass diese Maßnahme darauf abzielt, faire Handelsbedingungen zu schaffen:
„Was sie uns in Rechnung stellen, stellen wir ihnen in Rechnung. Also funktioniert es sehr gut,“ so der Präsident.
Um die Auswirkungen dieser Einfuhrzölle zu untersuchen, hat Trump Handelsminister Howard Lutnick, Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent beauftragt. Sie sollen einen Bericht erstellen, der bis spätestens 1. April vorliegen soll. Erst nach Abschluss dieses Berichts werden die gegenseitigen Zölle in Kraft treten.
Lutnick hofft, dass die Maßnahme andere Länder dazu veranlasst, ihre Zölle auf US-Waren zu senken:
„Wenn andere Länder ihre Zölle senken, werden die Preise für Amerikaner fallen. Unsere Produktion steigt und unsere Kosten sinken. Denken Sie daran, es ist ein wechselseitiger Prozess – deshalb heißt es gegenseitig.“
Diese neuen Maßnahmen folgen unmittelbar auf die zuvor angekündigten Zölle auf mexikanische und kanadische Waren. Diese Einfuhrzölle wurden jedoch auf den 1. März verschoben, nachdem Mexiko und Kanada Trump teilweise entgegengekommen waren.
Die Finanzmärkte reagieren oft nervös auf Einfuhrzölle und Handelskriege, wie bereits bei früheren Zollerhöhungen unter Trump zu beobachten war. In solchen Situationen nimmt die Volatilität an den Aktien- und Kryptomärkten zu, da Investoren ihr Kapital in sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen umschichten. Dies führt häufig dazu, dass risikoreiche Vermögenswerte, darunter auch Kryptowährungen, unter Druck geraten und korrigieren.
Frühere Einfuhrzölle gegen China, Mexiko und Kanada hatten bereits erhebliche Korrekturen bei den Kryptokursen zur Folge. Ob die neuen Zölle erneut zu einem Rückgang des Bitcoin-Preises führen werden, bleibt abzuwarten. Ein weiterer entscheidender Faktor ist das allgemeine wirtschaftliche Umfeld. Jüngste makroökonomische Entwicklungen, wie das Ausbleiben von Zinssenkungen durch die Federal Reserve, könnten die Märkte zusätzlich beeinflussen.
Nutze die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem du deinen Account über die Schaltfläche unten eröffnest. Zahle nur 10€ ein und erhalte 10€ gratis. Zusätzlich handelst du 7 Tage lang ohne Gebühren auf deine ersten 10.000€ an Transaktionen. Starte jetzt und profitiere direkt von der schnell wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Eröffne deinen Account und sichere dir 10€ Bonus.
Verpasse nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Der CEO von Ripple hebt hervor, dass das Unternehmen hinter XRP eine entscheidende Rolle im Regulierungsstreit gegen Kryptowährungen gespielt hat.
Die ukrainischen Behörden haben einen international gesuchten Cyberkriminellen festgenommen, der an umfangreichem Betrug und Geldwäsche beteiligt gewesen sein soll.
Frankreich wird zunehmend Schauplatz solcher Verbrechen. Seit Jahresbeginn wurden bereits 41 krypto-bezogene Entführungen gemeldet.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.