Gestern berichteten wir bereits, dass der amerikanische Präsident Donald Trump plante, neue Zölle einzuführen. Nun setzt er seine Pläne blitzschnell in die Tat um. Er hat eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, mit der die Vereinigten Staaten gegenseitige Einfuhrzölle für Handelspartner erheben.

Diese Entscheidung umfasst sowohl geldpolitische Maßnahmen als auch nicht-monetäre Bestimmungen, wobei unter anderem die Mehrwertsteuer (MwSt.) als eine Form der Einfuhrsteuer betrachtet wird.

Trump macht Ernst

Trump betonte, dass diese Maßnahme darauf abzielt, faire Handelsbedingungen zu schaffen:

„Was sie uns in Rechnung stellen, stellen wir ihnen in Rechnung. Also funktioniert es sehr gut,“ so der Präsident.

Um die Auswirkungen dieser Einfuhrzölle zu untersuchen, hat Trump Handelsminister Howard Lutnick, Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent beauftragt. Sie sollen einen Bericht erstellen, der bis spätestens 1. April vorliegen soll. Erst nach Abschluss dieses Berichts werden die gegenseitigen Zölle in Kraft treten.

Lutnick hofft, dass die Maßnahme andere Länder dazu veranlasst, ihre Zölle auf US-Waren zu senken:

„Wenn andere Länder ihre Zölle senken, werden die Preise für Amerikaner fallen. Unsere Produktion steigt und unsere Kosten sinken. Denken Sie daran, es ist ein wechselseitiger Prozess – deshalb heißt es gegenseitig.“

Diese neuen Maßnahmen folgen unmittelbar auf die zuvor angekündigten Zölle auf mexikanische und kanadische Waren. Diese Einfuhrzölle wurden jedoch auf den 1. März verschoben, nachdem Mexiko und Kanada Trump teilweise entgegengekommen waren.

Märkte reagieren empfindlich auf Handelskonflikte

Die Finanzmärkte reagieren oft nervös auf Einfuhrzölle und Handelskriege, wie bereits bei früheren Zollerhöhungen unter Trump zu beobachten war. In solchen Situationen nimmt die Volatilität an den Aktien- und Kryptomärkten zu, da Investoren ihr Kapital in sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen umschichten. Dies führt häufig dazu, dass risikoreiche Vermögenswerte, darunter auch Kryptowährungen, unter Druck geraten und korrigieren.

Frühere Einfuhrzölle gegen China, Mexiko und Kanada hatten bereits erhebliche Korrekturen bei den Kryptokursen zur Folge. Ob die neuen Zölle erneut zu einem Rückgang des Bitcoin-Preises führen werden, bleibt abzuwarten. Ein weiterer entscheidender Faktor ist das allgemeine wirtschaftliche Umfeld. Jüngste makroökonomische Entwicklungen, wie das Ausbleiben von Zinssenkungen durch die Federal Reserve, könnten die Märkte zusätzlich beeinflussen.

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