Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Bei einem angespannten Besuch im Weißen Haus hat Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu empfangen. Was als diplomatischer Moment im Kontext des Gaza-Kriegs begann, endete in einer öffentlichen Blamage für Netanyahu, der nichts erreichen konnte und Trumps Zorn zu spüren bekam.
Trump äußerte seinen Wunsch, den Krieg in Gaza „in naher Zukunft“ zu beenden. Gleichzeitig betonte er erneut, dass die USA eine aktive Rolle in der Zukunft Gazas spielen sollten. Eine „Friedensmacht wie die USA“ könne laut Trump das Gebiet kontrollieren oder sogar besitzen. International wird dieser Plan als direkter Verstoß gegen das palästinensische Selbstbestimmungsrecht und als Versuch einer erzwungenen Umsiedlung gewertet.
Der Krieg in Gaza begann nach dem großangelegten Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Dabei kamen nach israelischen Angaben etwa 1.200 Menschen ums Leben, und 251 Personen wurden als Geiseln genommen. In den folgenden Monaten hat Israel laut den Gesundheitsbehörden in Gaza über 50.000 Palästinenser getötet.
Netanyahu sprach von einem möglichen neuen Abkommen zur Freilassung von Geiseln, betonte jedoch auch das Ziel, Hamas vollständig zu zerschlagen.
Auffällig an dem Besuch war der ungewöhnlich kühle Empfang. Netanyahu musste stundenlang auf ein Treffen mit Trump warten und bekam keine Gelegenheit, beim kurzen Pressetermin danach zu sprechen. Die geplante Pressekonferenz wurde abgesagt. Trumps Zorn soll auf die israelische Entscheidung zurückgehen, Friedensverhandlungen mit der Hamas abzubrechen und die Offensive in Gaza zu intensivieren. Er habe Netanyahu „die Leviten lesen“ wollen.
Zu allem Überfluss verkündete Trump in Netanyahus Beisein, dass die USA in direktem Austausch mit dem Iran stehen – Israels Erzfeind. Analysten werten dies als deutliches Signal: Trump ist wütend und wollte Netanyahu öffentlich zurechtweisen.
Netanyahu kehrt mit leeren Händen nach Israel zurück, wo der Druck auf seine Führung weiter wächst. Die Proteste gegen seine Politik nehmen zu, vor allem wegen seines Umgangs mit der Geiselfrage. Die israelische Bevölkerung fragt sich zunehmend, welches Spiel Netanyahu eigentlich spielt.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Techaktien fallen angesichts wachsender Zweifel an den KI-Ausgaben. Der Markt reagiere deutlich empfindlicher als üblich, sagt ein Investmentchef.
Der Kurssturz der Intel-Aktie schmälert den Wert der US-Staatsbeteiligung heute um 11,6 Milliarden Dollar. Dennoch ist sie weiterhin mehr als das Dreifache der ursprünglichen Investition wert.
Der Nasdaq 100 verliert angesichts der Sorgen um KI-Investitionen 3 Prozent. Die Aktien von Intel und Amazon verzeichnen deutliche Verluste. Auch der Bitcoin-Kurs fällt.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?