Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Jurrien Timmer, Director of Global Macro bei Fidelity Investments, sieht Gefahren für den US-Technologieaktienmarkt aufkommen. Während die Diskussion um künstliche Intelligenz vor einigen Monaten noch von Euphorie geprägt war, beobachten wir nun erhebliche Zweifel.
Diese Zweifel könnten seiner Meinung nach zu einer Wiederholung des Crashs führen, den wir Anfang 2025 erlebt haben.
Damals erlitt der amerikanische Technologiemarkt einen starken Einbruch, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Protektionismus auf die Spitze getrieben hatte. Dies führte schließlich zu einem Tiefpunkt im April 2025, woraufhin sich der Markt schnell wieder erholte. Nun sieht Jurrien Timmer in seinen Charts ein ähnliches Muster entstehen.
„Die mächtigen Magnificent Seven zeigen einige Schwächen”, schreibt er zu der obigen Grafik. Mit den Magnificent Seven meinen wir natürlich Nvidia, Microsoft, Apple, Amazon, Meta, Tesla und Google.
Mittlerweile haben diese Unternehmen einen Unterstützungspunkt in Timmer’s Technischer Analyse erreicht. Wenn sie dieses Niveau verlieren, könnte es seiner Meinung nach zu einer massiven Korrektur wie im Jahr 2025 kommen.
Für Bitcoin (BTC) ist eine massive Korrektur im Tech-Sektor in der Regel nicht sehr förderlich. Im Allgemeinen korreliert die digitale Währung ziemlich stark mit dem amerikanischen Tech-Markt.
Das bedeutet, dass sich der Bitcoin-Kurs und der Aktienindex NASDAQ 100 in der Regel ziemlich ähnlich entwickeln. Wenn das Vertrauen in die KI-Revolution vorübergehend schwindet, wie es derzeit der Fall zu sein scheint, könnte dies auch Bitcoin beeinträchtigen.
Es sind vor allem die enormen Investitionen in Künstliche Intelligenz, die die US-Wirtschaft am Laufen halten. Wenn diese wegfallen, könnte die Angst vor einer Rezession zunehmen.
Dies stellt vor allem auf kurze Sicht eine Herausforderung für Bitcoin dar. Im Anschluss daran reagieren häufig die Zentralbanken mit Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft. Dies äußert sich in Zinssenkungen und anderen Formen der Konjunkturhilfe, die sich oft positiv auf den Bitcoin-Kurs auswirken.
Metaplanet legt 27-Millionen-Dollar-Fonds auf, um Bitcoin-Infrastruktur und Startups in Japan zu fördern.
Ein Analyst prognostiziert eine Krise auf den Finanzmärkten. Warum ist seine Einschätzung so pessimistisch? Und welche Auswirkungen könnte dies auf Bitcoin haben?
Studien zufolge könnte Bitcoin im vierten Quartal 2026 einen absoluten Tiefpunkt erreichen – das sind die Gründe.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.