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Der Krypto-Analyst The Flow Horse ist optimistisch in Bezug auf Bitcoin und Altcoins. Er erwartet, dass Bitcoin und der Rest des Marktes zwischen jetzt und der zweiten Januarwoche eine Erholung erleben werden. Warum ist er für diesen Zeitraum bullish?
Die einfache Antwort: Donald Trump steht vor der Tür.
Im Juli 2024 versprach Trump, eine nationale Bitcoin-Reserve für die Vereinigten Staaten zu schaffen, und wird voraussichtlich auch kryptofreundlichere Gesetze fördern.
Das größte Problem für die Kryptoindustrie in den Vereinigten Staaten war die regulatorische Unsicherheit. Für viele Investoren war eine Investition in Bitcoin daher schwierig.
Eine oft geäußerte Kritik an Bitcoin war: „Aber die Regierung wird es doch sowieso verbieten.“ Damit endete jede Diskussion. Dieses Argument könnte jedoch bald der Vergangenheit angehören, was für die Branche ein positiver Impuls wäre.
Extrem positiv ist The Flow Horse jedoch nicht. Er erwartet, dass der Markt nach der Amtseinführung von Donald Trump unsanft aus seinen Träumen gerissen wird.
Laut ihm rechnet der Markt momentan mit einem Märchen. Mit einem Szenario, in dem Trump Bitcoin tatsächlich umarmt und ihm eine zentrale Rolle im traditionellen Finanzsystem gibt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass dies tatsächlich geschieht, scheint jedoch gering. Auch weil Trump nach seinem Wahlsieg relativ wenig über Bitcoin gesprochen hat.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass er Bitcoin lediglich genutzt hat, um ein paar Stimmen zu gewinnen. Vielleicht schafft er eine Bitcoin-Reserve, die sich jedoch auf die ~200.000 BTC beschränkt, die die USA einst unter anderem von Silk Road beschlagnahmten.
Mit anderen Worten: Es bleibt fraglich, ob die USA überhaupt Bitcoin kaufen werden – und genau darauf scheint der Markt insgeheim zu spekulieren. Laut The Flow Horse ist das ein gefährlicher Faktor für den Bitcoin-Kurs.
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