Wir befinden uns noch in einem Bitcoin-Bullenmarkt, aber das macht es nicht weniger interessant, über einen Bärenmarkt nachzudenken. „Bullenmärkte schreiben die Bärenmärkte, die folgen“, so die weisen Worte von James Check.
Was können wir also vom nächsten Bärenmarkt erwarten? Und wie stark könnte der Bitcoin-Kurs realistisch fallen?
Bleib immer einen Schritt voraus mit Die Geldpresse!
Erhalte zweimal wöchentlich die wichtigsten makroökonomischen Entwicklungen direkt in dein Postfach – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht. Egal ob Inflation, Zinspolitik oder Markttrends – Die Geldpresse liefert dir die entscheidenden Insights, die du brauchst, um in der Finanzwelt den Überblick zu behalten.
Diese Zyklus ist anders
James Check beginnt seine Analyse mit einer Liste von Entwicklungen, die diesen Zyklus einzigartig machen:
- Die Einführung der ETFs
- Der Eintritt ernsthafter institutioneller Investoren und Kapitalströme
- Der Aufstieg von Bitcoin als politisches Asset
- Die wachsende Kluft zwischen Bitcoin und anderen Kryptowährungen, wobei BTC zunehmend Akzeptanz findet, während der Rest des Marktes weiterhin nach Anwendungsfällen sucht
Es gibt laut ihm zahlreiche Theorien über den weiteren Verlauf des Bullenmarktes. „Worüber jedoch nicht genug gesprochen wird, ist, wie sich der Bärenmarkt entwickeln könnte, der letztlich unvermeidlich ist.“
Wo endet der Bärenmarkt?
Wo könnte der potenzielle Tiefpunkt für Bitcoin in einem Bärenmarkt liegen? Diese spannende Frage analysiert James Check ebenfalls und bleibt dabei optimistisch.
„In früheren Bärenmärkten erlebten wir maximale Rückgänge von mehr als -76 %. Angenommen, wir hätten die Spitze bereits bei 109.000 US-Dollar erreicht, dann würde das einen Kurs von 26.000 US-Dollar in einem Bärenmarkt bedeuten.
Das halte ich jedoch nicht für ein realistisches Szenario. Und was, wenn der Preis auf 150.000 US-Dollar steigt? Dann würde ein Rückgang von -76 % einen Tiefpunkt von 36.000 US-Dollar bedeuten. Auch das scheint mir wenig wahrscheinlich,“ sagt Check.
Bleib immer einen Schritt voraus mit Die Geldpresse!
Erhalte zweimal wöchentlich die wichtigsten makroökonomischen Entwicklungen direkt in dein Postfach – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht. Egal ob Inflation, Zinspolitik oder Markttrends – Die Geldpresse liefert dir die entscheidenden Insights, die du brauchst, um in der Finanzwelt den Überblick zu behalten.
Ein weniger heftiger Bärenmarkt?
Je heißer der Sommer während eines Bullenmarktes, desto kälter der Winter während eines Bärenmarktes. Dieses Muster scheint Bitcoin zu folgen, und aus diesem Grund erwartet James Check einen weniger drastischen Bärenmarkt.
Dem stimme ich zu – solange wir nicht wieder in eine extreme Manie wie 2021 oder 2017 geraten. Bislang scheint das jedoch nicht der Fall zu sein.
Ex-Google-Ingenieur verkauft seine gesamten Bitcoin: „Das ist vorbei“
Der ehemalige Google-Ingenieur TechLead hat seine gesamten Bitcoin mit deutlichem Verlust verkauft. Er hält den Markt für anfällig, bleibt langfristig jedoch optimistisch.
Bekannter Bitcoin-Miner warnt vor Rückgang auf 42.000 Dollar
Ein bekannter Bitcoin-Miner erwartet einen Rückgang auf 42.000 Dollar und sieht in einem historischen Signal von Strategy ein Warnzeichen.
Bitcoin erreicht Negativrekord: 10,83 Millionen BTC liegen im Minus
Glassnode verzeichnet einen Rekordwert von 10,83 Millionen Bitcoin im Minus, während Langfristanleger trotz des Rückgangs an ihren Bitcoin festhalten.
Meistgelesen
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
Machine-Learning-Algorithmus sagt XRP-Kurs für den 1. Juli 2026 voraus
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.
Analyst sieht bedeutendes Signal für XRP: ‚Ein Gigapump steht bevor‘
Ein Analyst prognostiziert einen bedeutenden Kursanstieg für XRP und verweist auf eine wichtige Unterstützungsmarke. Es handelt sich jedoch um eine spekulative Einschätzung.
