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Tom Lee von Fundstrat behauptet, dass Amerika das Problem seines Haushaltsdefizits und seiner Staatsverschuldung mit Bitcoin lösen könnte. Wie? Durch die Einführung von Bitcoin als Reserve-Asset. Wenn der Bitcoin-Kurs steigt, könnte dies laut Lee als Gegengewicht zur wachsenden Staatsverschuldung dienen.
Lee spricht bei CNBC unter anderem über die deflationäre Natur von Bitcoin und das Potenzial für signifikante Wertsteigerungen. Im Gegensatz zu Fiatgeld ist das Angebot von Bitcoin auf 21 Millionen Einheiten begrenzt, was es zu einer knappen Ressource macht und potenziell eine starke Absicherung gegen Inflation bietet.
Wenn der Bitcoin-Kurs weiter steigt, könnte das laut Lee den Wert der amerikanischen Reserven erhöhen, wodurch man dies gegen die Schulden aufrechnen könnte.
„Es wird sehr schwierig sein, die Defizite allein durch Änderungen bei Steuern und Ausgaben zu beheben,“ argumentiert Lee. Bitcoin hingegen bietet als alternative Anlageklasse Möglichkeiten, die unabhängig von traditionellen wirtschaftlichen Faktoren steigen kann.
Aus diesem Grund könnte Bitcoin laut Lee als Absicherungsinstrument für das US-Finanzministerium fungieren.
Auch für das kommende Jahr ist Lee optimistisch, nicht nur für Bitcoin, sondern auch für den traditionellen Finanzmarkt. Trotz der Inflation und anderer Herausforderungen ist er optimistisch hinsichtlich des US-Aktienmarkts.
Lee sieht zudem die wachsende Akzeptanz und Annahme von Bitcoin durch private und institutionelle Investoren. Dies könnte seiner Meinung nach den Bitcoin-Kurs weiter nach oben treiben.
Langfristig sieht er Bitcoin als ein Finanzinstrument, das sich in traditionelle Wirtschaftssysteme integrieren könnte, unter anderem als Reserve-Asset für Regierungen. Seiner Meinung nach ist es dafür jedoch noch zu früh.
Die Akzeptanz von Bitcoin ist seiner Ansicht nach noch zu gering, um dies zu erreichen – auch wenn sich das mit Donald Trump in Amerika möglicherweise ändern könnte.Bitcoin!
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