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Ein weiteres Land hat die Einführung eines Bitcoin (BTC) Spot Exchange Traded Fund (ETF) genehmigt. Laut einem Bericht der Bangkok Post hat die thailändische Securities and Exchange Commission (SEC) einen ETF-Antrag von One Asset Management (ONEAM) genehmigt. Der Fonds wird in Kürze für Anleger verfügbar sein.
Thailand reiht sich nun in Länder wie die Vereinigten Staaten, Hongkong und Australien ein, die einen Bitcoin Spot ETF genehmigt haben. Im Gegensatz zu den meisten Fonds ist der BTC ETF in Thailand jedoch auf professionelle und institutionelle Anleger beschränkt.
Mit der Einführung eines Bitcoin ETF in Thailand sendet das Land ein klares Signal über seine Position auf dem globalen Finanzmarkt. Gesetzgeber erkennen die wachsende Nachfrage nach BTC an, und die Einführung dieses Fonds könnte andere Länder, insbesondere in der asiatischen Markt, dazu inspirieren, ebenfalls einen ähnlichen Fonds an ihren Börsen verfügbar zu machen.
Nach einer erfreulichen Phase sinkt der Bitcoin-Kurs heute wieder. Noch kein Grund zur Panik, doch einige Analysten beginnen sich Sorgen zu machen.
Bitcoin nähert sich 75.000 Dollar, während der gesamte Kryptomarkt zulegt. ETF-Zuflüsse und Fed-Entscheidung könnten Markttrends beeinflussen.
Bitcoin nähert sich 75.000 Dollar, während der Konflikt mit Iran die Märkte erschüttert und Ölpreise explodieren. Doch Analysten warnen vor der Anfälligkeit der Rally.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
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KI prognostiziert einen Anstieg des XRP-Kurses auf 4 bis 8 Dollar, sobald alle Ripple-Tokens freigegeben sind, mit einer möglichen Aussicht auf 15 Dollar.