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Der Kryptomarkt zeigt erneut erhebliche Bewegungen. Nahezu alle großen Coins verzeichnen diese Woche Kursanstiege, und der Bitcoin (BTC) Kurs erreichte sogar 76.000 Dollar. Doch Investoren blicken nicht nur auf die Kursanstiege selbst. Hinter der jüngsten Rally gibt es mehrere Entwicklungen, die möglicherweise bestimmen, ob Krypto in den kommenden Wochen weiter steigen kann.
Bitcoin erreichte in der vergangenen Nacht kurzzeitig einen Höchststand von etwa 75.900 Dollar, bevor der Kurs wieder auf rund 74.000 Dollar fiel. Damit liegt Bitcoin immer noch etwa 4,5 Prozent über dem Stand von vor einer Woche. Der Anstieg scheint hauptsächlich auf Bewegungen am Derivatemarkt zurückzuführen zu sein und weniger auf das massenhafte Einsteigen neuer Käufer.
Bei etwa 60.000 Dollar wurden zahlreiche Put-Optionen geschlossen. Diese Verträge ermöglichen es Investoren, auf einen Kursrückgang zu setzen. Dadurch waren Trader gezwungen, Bitcoin nachzukaufen, was vorübergehend zu zusätzlichem Kaufdruck führte.
Das schnelle Absinken unter 74.400 Dollar zeigt laut Händlern, dass Investoren vorerst vorsichtig bleiben. Dieses Niveau diente zuvor im Jahr 2025 als wichtige Unterstützung. Ohne neue fundamentale Nachrichten zeigen viele Trader bisher keine Bereitschaft, darüber hinaus überzeugend zu kaufen.
Trotzdem hat sich der breitere Kryptomarkt deutlich erholt. Ethereum (ETH) stieg innerhalb einer Woche um über 12 Prozent auf 2.300 Dollar. XRP kletterte fast 8 Prozent auf rund 1,51 Dollar, und Solana (SOL) gewann 8,5 Prozent und liegt bei 94 Dollar. Damit erlebt der Kryptomarkt die breiteste Rally seit dem Ausbruch des Krieges mit Iran.
Auch institutionelles Geld spielt wieder eine Rolle. Spot-Bitcoin-ETFs zogen letzte Woche rund 767 Millionen Dollar an neuem Kapital an.
Eine weitere Entwicklung ist die sich verändernde Beziehung zwischen Bitcoin und Gold. Der Gold-ETF GLD stieg in diesem Jahr bis Mitte März um etwa 16 Prozent, während der Bitcoin-ETF IBIT im gleichen Zeitraum fast 19 Prozent verlor.
Seit Anfang März hat sich dieses Bild jedoch gewandelt. Bitcoin performt inzwischen über 13 Prozent besser als Gold, und die Korrelation zwischen den beiden Assets ist wieder positiv geworden.
Die Aufmerksamkeit der Investoren richtet sich nun auf die US-Zentralbank. Erwartet wird, dass der Zinssatz am Mittwoch unverändert bei etwa 3,5 bis 3,75 Prozent bleibt. Laut der CME FedWatch Tool liegt die Wahrscheinlichkeit dafür bei 99,1 Prozent.
Nicht die Zinsentscheidung selbst, sondern der Ton von Fed-Vorsitzendem Jerome Powell könnte daher entscheidend sein. Mit Öl über 100 Dollar und einem schwächelnden Arbeitsmarkt steht die Fed vor einer schwierigen Entscheidung.
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