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Das Jahr 2026 begann für Anleger in Tech-Aktien dramatisch. Der US-amerikanische Nasdaq erlitt erhebliche Verluste, während sich Anleger zunehmend für Industrieunternehmen, Finanzwerte und Unternehmen entschieden, die wichtige Konsumgüter herstellen. Man entschied sich für greifbare Anlagen statt für die großen Versprechungen der Tech-Welt.
Nun könnte es zu einer leichten Trendwende kommen, denn der Nasdaq stieg gestern um 0,8 Prozent und legte damit den zweiten Tag in Folge zu.
Es ist durchaus denkbar, dass immer mehr Anleger der Meinung sind, dass die Tech-Verkäufe zu weit gegangen sind. Angesichts der fallenden Kurse an der Tech-Börse wird es natürlich immer attraktiver, einzusteigen. Microsoft beispielsweise verlor seit den Höchstständen von 2025 30 Prozent.
In der Regel sind das nicht die schlechtesten Momente, um in solche großen Unternehmen einzusteigen. Vorläufig scheint sich daran jedoch noch nichts zu ändern, denn bei Microsoft sehen wir in den letzten fünf Tagen einen weiteren Rückgang von fast 4 Prozent.

Gerade Namen wie Nvidia, Amazon und IBM erleben derzeit einen Aufschwung. In dieser Hinsicht wird der Mittwoch, 25. Februar, ein sehr spannender Tag werden. Dann ist es nämlich Zeit für die Quartalszahlen von Nvidia und möglicherweise für den wichtigsten Tag an der Wall Street im ersten Quartal 2026.
Derzeit scheinen auch die Inflationszahlen aus den Vereinigten Staaten eine wichtige Rolle bei den Kursbewegungen auf den Finanzmärkten zu spielen. Wenn diese weiter sinken, erhält die US-Notenbank zusätzlichen Spielraum für Zinssenkungen, womit sie den Markt unterstützen könnte.
Vorerst sehen sie die Inflation jedoch weiterhin als zu großes Risiko an. Aus diesem Grund nehmen sie in Bezug auf Zinssenkungen vorerst eine zurückhaltende Stellung ein.
In den Protokollen der letzten Sitzung zur Zinspolitik geben sie sogar an, dass sie für Zinserhöhungen offen sind, wenn die Inflation über dem angestrebten Ziel von 2,0 Prozent bleibt.
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