Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) führt weltweit zu einem Boom neuer Rechenzentren. Diese verbrauchen enorme Mengen an Strom, was in manchen Regionen Bedenken über steigende Energiepreise auslöst. In den USA versuchen Tech-Giganten jedoch, mit einem ungewöhnlichen Versprechen die Bevölkerung zu beruhigen.
Sieben US-Technologieunternehmen, darunter Amazon, Google, Meta, Microsoft, OpenAI, Oracle und xAI, haben im Weißen Haus ein bemerkenswertes Versprechen abgegeben. In der sogenannten Ratepayer Protection Pledge erklären sie, künftig selbst für die Energiekosten ihrer KI-Rechenzentren aufzukommen.
Nach Angaben der US-Regierung sollen Bürger nicht für den enormen Strombedarf der KI aufkommen. Während eines Roundtable-Gesprächs erklärte der Präsident, die Rechenzentren „brauchen etwas PR-Unterstützung“.
„Die Menschen denken, dass ihre Strompreise steigen, wenn in der Nähe ein Rechenzentrum entsteht, aber das wird nicht passieren. Und wo es schon passiert ist, setzen wir dem ein Ende.“
Das Versprechen ist rechtlich nicht bindend. Dennoch betonen die Unternehmen, dass sie selbst für ihre Energie sorgen werden. Sie planen den Bau neuer Energiequellen, den Energieeinkauf oder die Mitnahme von Energie für ihre Rechenzentren. Zudem finanzieren sie die Leitungen und andere Infrastruktur, die zur Stromlieferung erforderlich sind. Selbst wenn sie die Energie letztlich nicht nutzen, tragen sie die Kosten weiterhin.
Im November 2025 warnte Sam Altman von OpenAI, dem Unternehmen hinter ChatGPT, dass die USA möglicherweise nicht genügend Strom für die KI-Zukunft haben. Er betonte damals, dass die Energiekapazität deutlich schneller wachsen muss, um mit China konkurrieren zu können.
Große Technologieunternehmen suchen nach verschiedenen Lösungen. Meta schloss im Sommer einen großen Vertrag über Kernenergie ab, um ausreichend stabile Energie für seine KI-Rechenzentren zu haben.
Der enorme KI-Boom geht auch mit wachsenden Sorgen auf den Finanzmärkten einher. Anleger zweifeln zunehmend daran, ob die hunderten Milliarden Dollar, die Tech-Unternehmen in die Technologie investieren, schnell genug zurückverdient werden. Diese Unsicherheit sorgt für Unruhe an der Wall Street.
Allein Unternehmen wie Microsoft, Amazon, Meta und Alphabet erwarten, im Jahr 2026 zusammen mehr als 600 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur wie Rechenzentren und Chips zu investieren. Gleichzeitig stehen die Aktienkurse der großen Technologieunternehmen unter Druck.
Diese Entwicklung hat sogar Auswirkungen auf den Kryptosektor. Immer mehr Unternehmen, die sich mit dem Bitcoin (BTC)-Mining beschäftigen, dem Prozess, der das Netzwerk sichert und Transaktionen verarbeitet, sehen in KI-Rechenzentren eine neue Einnahmequelle.
Einer der größten BTC-Miner, MARA Holdings, sah seine Ergebnisse stark zurückgehen, aufgrund des Rückgangs des Bitcoin-Kurses im Jahr 2025. Das Unternehmen musste daher Abschreibungen in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Dollar auf seinen Bitcoin-Bestand vornehmen.
MARA fokussiert sich nun verstärkt auf KI-Rechenzentren und High-Performance-Computing, um weniger abhängig vom Mining zu sein.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Droht Europa erneut eine Energiekrise? Die Preise haben noch nicht das Niveau von 2022 erreicht, aber die Besorgnis ist groß.
Bitcoin und Ether verzeichnen deutliche Kursanstiege, während Krypto-Aktien wie Coinbase und Miner vom Optimismus über neue Krypto-Regulierungen profitieren.
China stellt sofort den Export von Diesel und Benzin aufgrund des Konflikts am Persischen Golf ein, während asiatische Länder ihre Energiereserven sichern.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
Evernorth stockt mit 388 Millionen XRP die Schatzkammer auf. CEO Birla sieht Regulierung, DeFi und Zufluss als Katalysatoren für XRP.