Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das südkoreanische Medienunternehmen K Wave Media hatte ehrgeizige Pläne mit Bitcoin (BTC), setzt nun jedoch vollständig auf künstliche Intelligenz. Ein Kapital von 485 Millionen Dollar, das ursprünglich für die Kryptowährung vorgesehen war, fließt nun in AI-Infrastruktur, was an der Börse zu einem bemerkenswerten Kursanstieg führte.
Das an der Nasdaq notierte K Wave Media (Ticker: KWM) hatte im Juni des vergangenen Jahres einen Vertrag mit Anson Funds geschlossen. Der kanadische Investor sollte bis zu 500 Millionen Dollar beisteuern, um dem Unternehmen den Aufbau einer Bitcoin-Reserve zu ermöglichen, ähnlich wie es Michael Saylors Strategy und fast 200 andere börsennotierte Unternehmen bereits tun.
Dieser Plan ist nun vom Tisch. Der Vorstand hat eine Anpassung des ursprünglichen Vertrags genehmigt, wodurch die verbleibenden 485 Millionen Dollar fortan in Rechenzentren, Rechenkapazität und andere AI-Technologien fließen.
Neben dem Deal mit Anson Funds hatte das Unternehmen auch eine Standby-Finanzierung von 500 Millionen Dollar mit der Bitcoin Strategic Reserve. Insgesamt stand damit ein Kapital von einer Milliarde Dollar zur Verfügung, um möglichst viele Bitcoin zu erwerben. Was mit dieser Finanzierung geschieht, wurde nicht bekanntgegeben.
CEO Ted Tim äußerte damals auch das klare Ziel, 10.000 BTC in die Bilanz zu bekommen. Derzeit besteht die Reserve aus 88 BTC, eine Zahl, die in Südkorea und China als Symbol für Glück und Wohlstand gilt.
Kim bezeichnet die Entscheidung als „einen endgültigen Wendepunkt für KWM“. „Indem wir aus unserem alten Geschäftsmodell aussteigen, nahezu alle Schulden abbauen und erheblichen Zugang zu Kapital sichern, positionieren wir das Unternehmen, um ein bedeutender Akteur im schnell wachsenden Bereich der AI-Infrastruktur zu werden.“
Aktionäre dürfen sich Anfang Juli zu den Plänen äußern. Auf dieser Jahresversammlung steht auch eine mögliche Namensänderung zur Diskussion: Talivar Technologies.
Der Kurs von KWM stieg an der US-Börse stark an. Die Aktie schloss am Montag bei 0,0398 Dollar, während sie am Freitag noch bei etwa 0,0202 Dollar gehandelt wurde. Das entspricht einem Sprung von fast 97 Prozent an einem Handelstag.
Bereits in der vergangenen Woche erholte sich die Aktie nach einer anderen Ankündigung. KWM hatte Pläne angekündigt, südkoreanische Entertainment-IP auf der Solana-Blockchain zu tokenisieren. Tokenisierung bedeutet, dass reale Vermögenswerte, wie Musikrechte oder Filme, in eine digitale Coin auf einer Blockchain umgewandelt werden.
Der Betrag, der nun für AI bereitgestellt wird, ist für ein Unternehmen dieser Größe enorm. Mit einem Marktwert von etwa 21 Millionen Dollar entspricht der Zugang zu 485 Millionen Dollar etwa dem 23-fachen des aktuellen Börsenwertes.
K Wave Media ist nicht das einzige Unternehmen in der Kryptowelt, das den Fokus auf AI richtet. Eine wachsende Zahl von Bitcoin-Mining-Unternehmen hat in letzter Zeit denselben Schritt gemacht. Unternehmen wie Core Scientific, Hut 8 und Iris Energy stellen ihre großen Rechenzentren und Stromkapazitäten AI-Kunden zur Verfügung, da dies einfach mehr Einnahmen generiert.
Bitcoin legt in Euro aufgrund der schwachen Währung schneller zu als in Dollar. Das hat Auswirkungen auf europäische Krypto-Investoren und Märkte weltweit.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich heute im Plus, obwohl der Konflikt im Nahen Osten erneut aufzuflammen scheint. Was steckt dahinter?
Üblicherweise folgen Miner dem Bitcoin-Kurs sehr genau. Im Jahr 2026 entfernen sich diese Wege jedoch erheblich voneinander, mit Börsengewinnen von bis zu 85 Prozent.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.