Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Zentralbank von Südkorea hat vor den potenziellen Risiken von Stablecoins gewarnt, die an den koreanischen Won gekoppelt sind. Lee Chang-yong, Gouverneur der Bank of Korea, erklärte, dass diese digitalen Währungen es der Regierung erschweren könnten, Geldströme zu kontrollieren, insbesondere in Zeiten finanzieller Unsicherheit.
Lee sprach darüber auf dem Asian Financial Forum in Hongkong. Dort teilte er mit, dass die südkoreanischen Behörden an einem neuen rechtlichen Rahmen arbeiten, der inländischen Institutionen die Ausgabe digitaler Vermögenswerte ermöglichen soll. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass Stablecoins sensibel sind, da sie die Stabilität der nationalen Währung und der Finanzmärkte beeinflussen können.
Stablecoins sind Kryptowährungen, deren Wert an eine traditionelle Währung wie den Won oder den US-Dollar gekoppelt ist. Bei Won-Stablecoins handelt es sich um digitale Coins, die immer den gleichen Wert wie die koreanische Währung haben sollen. Laut der Zentralbank werden diese Stablecoins vor allem für internationale Zahlungen und grenzüberschreitende Transaktionen eingesetzt.
Gerade diese Nutzung bereitet Sorge. Lee warnte, dass Won-Stablecoins in Kombination mit an den Dollar gekoppelten Stablecoins genutzt werden könnten, um bestehende Kapitalverkehrsregeln zu umgehen. In Zeiten von Marktvolatilität könnten Anleger so einfacher Kapital aus dem Land schaffen, was zusätzlichen Druck auf den Wechselkurs des Won ausüben könnte.
Die Warnung der Zentralbank erfolgt in einer Phase, in der Südkorea seit längerem an neuer Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte arbeitet. Politiker versuchen, klare Regeln für Kryptowährungen und Stablecoins zu schaffen, ohne dabei die finanzielle Aufsicht zu schwächen. Obwohl das Land offen für Innovationen im Kryptobereich ist, bleiben die Entscheidungsträger zurückhaltend.
Aufgrund anhaltender Meinungsverschiedenheiten verzögert sich die Einführung des Basisgesetzes für digitale Vermögenswerte weiter. Dieses Gesetz wird als wichtiger nächster Schritt in der Regulierung von Kryptowährungen in Südkorea angesehen. Die parlamentarische Behandlung wurde verschoben, da noch keine Einigung über die Regeln für Stablecoins, Eigentumsgrenzen für Kryptobörsen und die Rolle der Aufsichtsbehörden erzielt wurde.
Ein zentrales Diskussionsthema ist, wer Won-Stablecoins herausgeben darf. Die Bank of Korea plädiert dafür, diese Rolle hauptsächlich bei traditionellen Banken zu belassen, um Risiken für das Finanzsystem und die Währung zu minimieren. Vertreter der Kryptobranche hingegen sprechen sich für ein breiteres Lizenzsystem aus, bei dem auch nicht-bankbezogene Unternehmen unter strenger Aufsicht teilnehmen können.
Der politische Sackgasse hat auch Auswirkungen auf andere Pläne innerhalb des Kryptomarktes. So verzögern sich beispielsweise die Diskussionen über die Zulassung von Kryptohandel durch börsennotierte Unternehmen und die Einführung von Spot-ETFs für Kryptowährungen weiter.
Die Äußerungen von Lee kommen zu einem Zeitpunkt, an dem der koreanische Won sowieso schon unter Druck steht. Angesichts der Zollkonflikten mit den USA und einer Abschwächung der Währung machen sich die südkoreanischen Behörden Sorgen über einen möglichen massiven Kapitalabfluss.
Vor diesem Hintergrund wächst das Interesse an der Rolle, die Stablecoins künftig im finanziellen System Südkoreas spielen könnten, und an der Frage, wie diese Innovation zugelassen werden kann, ohne die finanzielle Stabilität zu gefährden.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Tether kontrolliert über 40% der Einnahmen in der Krypto-Branche. USDT als enorme Gewinnquelle im Jahr 2025.
USDT-Herausgeber Tether besitzt 140 Tonnen Gold und will diese aktiv handeln. CEO Paolo Ardoino sieht eine Rolle als globale Gold-Zentralbank.
Fidelity wird bald einen eigenen Stablecoin auf den Markt bringen. Diese digitale Dollarwährung soll Zahlungen sowohl für private als auch institutionelle Investoren schneller, kostengünstiger und zugänglicher gestalten.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
XRP-Kurs könnte Anfang Februar zwischen 1,90 und 3,10 Dollar schwanken, so ChatGPT. Technik und Netzwerkdaten bestimmen das Ergebnis.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.