Der populäre Analyst Benjamin Cowen glaubt, dass Bitcoin bald eine Korrektur erleben könnte, basierend auf der historischen Kursentwicklung der Kryptowährung. In einer neuen Strategie-Sitzung auf YouTube erklärt Cowen seinen Abonnenten, dass er insbesondere das 100-Wochen-Durchschnitt bewegt verfolgt.
Korrektur für Bitcoin in Sicht
Laut Benjamin Cowen korrigiert der Bitcoin-Kurs immer nach dem Durchbrechen des 100-Wochen-Durchschnitts, um diesen erneut zu testen. Danach könnte die Aufwärtsbewegung des Kurses fortgesetzt werden.

Vor einigen Monaten überschritt Bitcoin das 100-Wochen-Durchschnitt und laut Cowen besteht daher ein Risiko für Kursrückgänge, wenn die Geschichte ein guter Prädiktor für die Zukunft ist.
Allerdings weist der Analyst auch darauf hin, dass die Aktionen der US-Zentralbank bestimmen könnten, ob Bitcoin das 100-Wochen-Durchschnitt als Unterstützung halten kann.
Es ist also noch nicht sicher, dass Bitcoin auf das 100-Wochen-Durchschnitt der Kursentwicklung, das derzeit bei etwa 28.000 Dollar liegt, zurückfallen wird.
Sollten wir auf eine Korrektur setzen?
Wir sind natürlich nicht hier, um Anlageberatung zu geben, aber es ist wichtig zu erkennen, dass Analysten wie Benjamin Cowen nicht das Monopol auf die Wahrheit haben.
Grundsätzlich stützt Cowen seine Analyse nur auf ein bewegendes Durchschnitt des Bitcoin-Kurses.
Man könnte auch sagen: In Amerika kommen Spot Bitcoin ETFs, es steht eine neue Halbierung an und die Zinsen werden im Jahr 2024 wieder sinken. Das sind alles starke Argumente (auch basierend auf der Geschichte) für neue Steigerungen von Bitcoin.
In diesem Sinne kann man es immer in beide Richtungen argumentieren. Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, welche Argumente für Sie am wichtigsten für einen Kauf oder Verkauf sind.
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