Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Das amerikanische Fintech-Unternehmen Superstate hat 82,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, um eine Plattform zu entwickeln, auf der Unternehmen Aktien über öffentliche Blockchains ausgeben und handeln können. Damit soll der traditionelle Prozess eines Börsengangs (IPO) modernisiert werden.
Die Investitionsrunde wurde von Bain Capital Crypto und Distributed Global angeführt, unter Beteiligung mehrerer bekannter Akteure aus der Kryptowelt. Laut Superstate markiert die Kapitalspritze einen weiteren Schritt in Richtung sogenannter On-Chain-Kapitalmärkte: Finanzmärkte, die direkt auf der Blockchain betrieben werden.
Superstate will es Unternehmen ermöglichen, regulierte Aktien auf öffentlichen Blockchains wie Ethereum (ETH) und Solana (SOL) auszugeben und zu handeln. Anstelle von komplexen und oft langsamen Systemen mit Banken, Clearinghäusern und Verwahrstellen werden Eigentum und Transaktionen direkt auf der Blockchain erfasst.
Laut dem Unternehmen wird der Prozess dadurch schneller, transparenter und kostengünstiger, bleibt jedoch im Rahmen der bestehenden Gesetze und Vorschriften. Superstate ist nämlich als Transfer-Agent bei der Securities and Exchange Commission (SEC), der US-amerikanischen Finanzmarktaufsicht, registriert.
Superstate verwaltet derzeit bereits über 1,2 Milliarden US-Dollar an Vermögen über zwei tokenisierte Fonds. Der größte Fonds besteht aus US-Staatsanleihen, die digital verpackt und über die Blockchain gehandelt werden.
Solche Produkte gewinnen rasch an Beliebtheit, da sie Investoren Zugang zu relativ sicheren Renditen bieten, jedoch mit der Geschwindigkeit und Flexibilität von Krypto-Infrastruktur.
Mit dem neuen Kapital will Superstate über Anleihen hinausgehen. Das Unternehmen arbeitet an einer sogenannten Issuance Layer: einem technischen und rechtlichen Rahmenwerk, mit dem Unternehmen direkt digitale Aktien ausgeben können, inklusive Echtzeitabwicklung und Eigentumsregistrierung.
Der Schritt von Superstate fügt sich in eine breitere Entwicklung ein, bei der traditionelle Finanzprodukte zunehmend mit Blockchain-Technologie verknüpft werden.
Große Akteure experimentieren bereits mit tokenisierten Wertpapieren und Geldmarktfonds. So hat BlackRock zuvor einen digitalen Fonds auf den Markt gebracht, der auf der Blockchain läuft und mittlerweile Milliarden an Vermögenswerten anzieht.
Befürworter sehen in der Tokenisierung eine grundlegende Erneuerung der Finanzinfrastruktur. Kritiker weisen darauf hin, dass sich die Technologie im großen Maßstab noch bewähren muss und dass Aufsicht und Verbraucherschutz weiterhin entscheidend sind.
Ob Börsengänge über die Blockchain zur Norm werden, bleibt ungewiss. Doch die Investition in Superstate zeigt, dass große Investoren daran glauben, dass sich die Art und Weise, wie Unternehmen Kapital beschaffen, verändert. Gleichzeitig verdeutlicht dies, dass die Branche mehr ist als nur Bitcoin (BTC).
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Die geopolitische Weltordnung wirkt fragiler denn je. Dies bereitet BCA Research im Jahr 2026 Sorgen.
Hedgefonds verzeichnen mit 116 Milliarden Dollar einen Rekordzufluss. Investoren suchen Sicherheit und Rendite, während private Märkte an Boden verlieren.
Die EU und die USA bereiten einen 800-Milliarden-Dollar-Wiederaufbauplan für die Ukraine vor, jedoch fehlt noch der Frieden mit Russland.
Ripple erhält in den USA fast den Status einer Bank. Ein KI-Modell sieht den XRP-Kurs bei einer breiteren Akzeptanz möglicherweise auf 15 Dollar steigen.
KI prognostiziert, dass XRP 2026 auf 1 Dollar fallen könnte. Welche Risiken bestehen für Anleger und den Markt?
XRP-Kurs könnte Anfang Februar zwischen 1,90 und 3,10 Dollar schwanken, so ChatGPT. Technik und Netzwerkdaten bestimmen das Ergebnis.