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Der Start des Spot-XRP-ETF durch Canary Capital hat den Kryptomarkt auf den Kopf gestellt. Was als relativ kleiner Schachzug eines wenig bekannten Akteurs begann, wurde zum erfolgreichsten ETF-Start des Jahres. Doch hinter diesen Rekordzahlen steckt eine weit größere Geschichte.
Laut Apex Crypto Insights übertraf der neue XRPC-Fonds alle Erwartungen. Am ersten Handelstag wurden 58 Millionen Dollar umgesetzt, und netto flossen 245 Millionen Dollar in den Fonds. Damit übertraf er sogar den Solana-Fonds von Bitwise (BSOL), der im Oktober mit einem Tagesvolumen von 57 Millionen Dollar gestartet wurde.
Beide Fonds ragen meilenweit über den Rest hinaus. Der Drittplatzierte liegt um mehr als 20 Millionen Dollar zurück. Das unterstreicht, wie groß der Hunger nach Krypto-Spot-ETFs geworden ist – und dass selbst kleinere Akteure wie Canary überraschen können.
Doch Canary wird das Feld nicht lange allein besetzen.
Franklin Templeton und Bitwise haben ihre Anträge überarbeitet und das sogenannte ‘delaying amendment’ gestrichen – ein Signal, dass ihre Starts bevorstehen. Auch Grayscale und möglicherweise sogar BlackRock sollen sich Gerüchten zufolge auf einen eigenen XRP-ETF vorbereiten.
Wenn diese Giganten einsteigen, könnte eine wahre Kapitalflut losbrechen. Während Canary ‘nur’ 100 Millionen Dollar verwaltet, geht es bei diesen Adressen um ein kombiniertes Vermögen von über 14 Billionen Dollar. Das ist 160.000-mal so viel.
Analyst Zach Rector ist ausgesprochen optimistisch. Seiner Einschätzung nach könnte der gesamte Zufluss über diese Fonds auf 500 Milliarden bis sogar 1 Billion Dollar anwachsen. Auf Basis früherer ETF-Rallys, etwa bei Bitcoin (BTC), erwartet er, dass der XRP-Kurs in diesem Szenario auf 10 bis 20 Dollar steigen könnte.
Die Rekorde sind also erst der Anfang. Sollten auch die großen Namen in die XRP-ETF-Landschaft einsteigen, könnte das zum Startschuss für etwas weitaus Größeres werden.
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