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Der Bitcoin-Kurs stagniert schon seit einiger Zeit, und die Bullen tun sich schwer damit, das positive Momentum zurückzugewinnen. Laut Mike McGlone von Bloomberg könnten die Probleme von Bitcoin ein Vorbote für wirtschaftliche Turbulenzen sein. Während Bitcoin im dritten Quartal 2023 um 15 Prozent gefallen ist, steht der Nasdaq 100 (Aktienindex) bei plus zwei Prozent.
Wie wir in der Vergangenheit oft gesehen haben (siehe auch die Grafik von McGlone), ist Bitcoin oft ein Vorläufer für traditionelle Finanzanlagen. Bitcoin war in der Vergangenheit oft die erste Anlageklasse, die zu steigen oder zu fallen begann, woraufhin die traditionellen Märkte folgten.
In diesem Fall würde das also bedeuten, dass der Nasdaq 100, der US-Tech-Markt, demnächst einen Dämpfer erleben könnte; oder Bitcoin müsste natürlich plötzlich wieder aufholen und einen gigantischen Anstieg erleben.
Darüber hinaus deuten die Federal Funds Futures, mit denen Investoren auf den Zinssatz in Amerika wetten können, auf neue Zinserhöhungen der US-Zentralbank hin. Das würde bedeuten, dass wir eine schwere Zeit für den Markt erwarten können.
Darüber hinaus stellt McGlone eine bemerkenswerte Behauptung auf, nämlich dass der Bitcoin-Kurs eine hohe Korrelation mit dem japanischen Nikkei aufweist. Grundsätzlich würde man das nicht erwarten, denn was hat die japanische Börse mit dem Bitcoin-Kurs zu tun?
„Bitcoin hatte eine enge Beziehung zum Nikkei 225 und die jüngste Schwäche der digitalen Währung könnte auf den Aktienindex übergreifen. Entweder das, oder Bitcoin muss sich erholen und dem Pfad des Nikkei folgen, der im Juni den höchsten Stand seit 33 Jahren erreichte“, sagt McGlone.
Um wieder bullish auf Bitcoin zu werden, muss die digitale Währung seiner Meinung nach einen Kurs von 31.000 Dollar erreichen. Das würde eine sogenannte „bullische Umkehr“ bewirken. Aber McGlone glaubt, dass Bitcoin noch mehr Rückgänge erwartet, da die Federal Reserve und andere Zentralbanken die monetäre Schraube weiter anziehen.
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