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Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA), die zweitgrößte Bank Spaniens, rät wohlhabenden Kunden, 3% bis 7% ihres Vermögens in Bitcoin zu investieren. „Mit privaten Kunden haben wir seit September letzten Jahres begonnen, über Bitcoin zu beraten,“ sagte Philippe Meyer, der bei BBVA Schweiz tätig ist.
Laut Meyer sind die Kunden der Bank offen dafür, Bitcoin zu ihren Portfolios hinzuzufügen. „Wenn man ein ausgewogenes Portfolio betrachtet und 3% Bitcoin einführt, dann verbessern sich die Leistungen bereits. Und bei 3% geht man kein enormes Risiko ein,“ erklärte er.

Die Entscheidung von BBVA ist bemerkenswert, da wir in Europa gerade eine gegenläufige Bewegung bei vielen Banken sehen. Laut der European Securities and Markets Authority (ESMA), meiden 95% der Banken gerade Krypto-Aktivitäten.
BBVA ist seit 2021 in der Krypto-Welt aktiv. Seitdem hat sie den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen erleichtert. Erst Ende 2024 begann sie auch, über Bitcoin zu beraten, und positionierte sich ganz anders als viele andere traditionelle Banken.
Übrigens ist BBVA nicht die einzige Bank in Spanien, die sich mit Bitcoin beschäftigt. Auch Santander, das über die Einführung seiner eigenen Stablecoin nachdenkt, bietet Krypto-Dienste an.
Diese Geschichte, dass BBVA seinen Kunden eine Allokation von 3-7% empfiehlt, ist in Spanien völlig neu. Das könnte theoretisch auch einen erheblichen Kapitalzufluss für Bitcoin bedeuten. Normalerweise hört man von solchen Parteien viel kleinere Prozentsätze.
Von BlackRock kam beispielsweise 2024 der Rat, 1-2% Bitcoin zu den Portfolios hinzuzufügen.
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