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Die US-amerikanischen Aktienmärkte erholen sich nach einer turbulenten Woche, in der vor allem Tech- und KI-Aktien stark gefallen sind.
Anleger nutzen den jüngsten Rückgang, um wieder einzusteigen, während die Sorgen über hohe Investitionen in künstliche Intelligenz weiter schwelen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Erholung von Dauer ist oder ob der Markt sich nur für neue Volatilität wappnet.
Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq 100 eröffneten über ein Prozent im Plus und versuchen damit, die erheblichen Verluste der Vorwoche teilweise auszugleichen. Beide Indizes verzeichneten ihren größten dreitägigen Rückgang seit April 2025. Gleichzeitig blieb der Volatilitätsindex VIX um die zwanzig Punkte, was auf anhaltende Unsicherheit unter den Anlegern hinweist.
Laut Vermögensverwalter Clark Bellin sind die Erwartungen für die neue Berichtssaison besonders hoch. Viele Unternehmen schaffen es nicht, diese Erwartungen zu erfüllen. Selbst starke Ergebnisse führen daher nicht automatisch zu höheren Kursen. „Das erklärt, warum der Februar so holprig begonnen hat“, so Bellin.
Die Unruhe begann, nachdem Anthropic ein neues KI-Tool eingeführt hatte, das Ängste vor Disruptionen in Branchen wie Software, Finanzdienstleistungen und Vermögensverwaltung schürte. Innerhalb weniger Tage wurden Hunderte Milliarden Dollar an Börsenwert vernichtet.
Hinzu kamen ehrgeizige Investitionspläne von Tech-Riesen wie Alphabet und Amazon. Sie planen, Milliarden in Rechenzentren und KI-Infrastruktur zu investieren. Analysten schätzen, dass die gemeinsamen Ausgaben bis zur Mitte des Jahrzehnts auf Hunderte Milliarden steigen könnten. Dieser Kapitalaufwand schürt die Befürchtung, dass die Margen zunehmend unter Druck geraten.
Trotz der Erholung warnen Analysten weiterhin: Die grundlegenden Sorgen rund um KI sind keineswegs verschwunden. Marktstratege Matt Maley sieht die Gefahr, dass Technologieaktien wieder unter Druck geraten könnten, wenn Zweifel an zukünftigen Gewinnmargen aufkommen.
Russ Mould von AJ Bell sieht eine breitere Verschiebung in den Anlagestrategien. Anleger nehmen Gewinne bei populären Themen wie KI, Krypto, Gold und Silber mit. In Märkten, in denen viel mit geliehenem Geld gearbeitet wird, kann eine kleine Korrektur schnell in eine Verkaufslawine münden.
Amazon erlitt einen deutlichen Rückgang und verlor fast neun Prozent, nachdem das Unternehmen ankündigte, Milliarden in KI-Infrastruktur zu investieren. Anleger fürchten, dass die hohen Ausgaben den freien Cashflow belasten könnten.
Gleichzeitig florierte das Geschäft bei Hardwarelieferanten. Aktien von Nvidia, AMD und Broadcom stiegen, dank der steigenden Nachfrage nach Chips für KI-Anwendungen. Auch Softwarefirmen, die ihre Prognosen anhoben, verzeichneten erhebliche Kursgewinne.
Die Erholung an den Börsen wirkte sich auch auf den Kryptomarkt aus. Bitcoin (BTC) stabilisierte sich nach einem vorherigen Ausverkauf und gab damit auch Kryptoaktien einen Schub. Diese Bewegung unterstreicht erneut, wie stark digitale Vermögenswerte mit Technologieaktien korrelieren, wenn die Risikobereitschaft der Anleger zunimmt.
Die USA sichern eine Passage durch die Straße von Hormuz und wehren iranische Angriffe ab, während die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
Die Marktteilnehmer ignorieren zunehmend die Iran-Konflikte, während die Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen die Kurse bestimmen.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.