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Am 5. Juni konnte ein Solo Bitcoin (BTC) Miner auf bemerkenswerte Weise Block #899826 validieren, was ihm eine Belohnung von über 330.000 Dollar einbrachte. Der Erfolg ist besonders, da die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Miner ohne Poolunterstützung einen Block findet, nur 1 zu 1,6 Millionen beträgt. Das macht solche Leistungen im aktuellen, extrem wettbewerbsintensiven Bitcoin-Netzwerk nahezu unmöglich.
Die erfolgreiche Validierung fand am 5. Juni um 06:48 Uhr niederländischer Zeit statt und wurde von einem Miner namens “Solo CK” durchgeführt. Er fand den Block ohne Hilfe eines Miningpools, was angesichts der dafür benötigten Rechenleistung außergewöhnlich ist.
Die Belohnung bestand aus der Standard Blocksubvention von 3.125 BTC und 0.026 BTC an Transaktionsgebühren. Bei dem aktuellen Bitcoin Kurs entspricht dies einem Gesamtertrag von etwa 330.386 Dollar. Laut Daten von Mempool war der Block 1,66 Megabyte groß und wog 3,99 Megawatt Einheiten.
Solo-Mining ist heutzutage nahezu unmöglich ohne fortschrittliche Ausrüstung oder Teilnahme an speziellen Solo-Mining Protokollen wie ckpool.org. Experten schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Miner erfolgreich einen Block findet, auf 1 zu 1,6 Millionen. Statistisch bedeutet dies, dass jemand durchschnittlich einmal in 31 Jahren Erfolg haben würde.
Große börsennotierte Unternehmen wie Bit Digital, Riot Blockchain und Marathon Digital dominieren den Markt mit industriellen Anlagen und enormer Rechenleistung. Für einen einzelnen Miner ist es daher fast unmöglich, zu konkurrieren.
Dennoch zeigt sich, dass Solo-Mining nicht völlig aussichtslos ist. Im Februar 2025 konnte ein Miner Block #883181 finden, gut für 3.158 BTC und einen Wert von 310.000 Dollar. Im April 2024 validierte ein anderer Solo-Miner Block #841286, wodurch 3.125 BTC im Wert von 200.000 Dollar verdient wurden. Im Juli desselben Jahres fand ein BitAXE-Gerät mit nur 500 Gigahashes pro Sekunde Block #853742, gut für eine Belohnung von 206.000 Dollar.
Laut YCharts lag die Bitcoin-Netzwerk-Hashrate am 5. Juni bei 795,35 Millionen Terahashes pro Sekunde. Das ist ein Rückgang im Vergleich zu 908,97 Millionen am Tag zuvor, aber immer noch mehr als 40 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Eine höhere Hashrate bedeutet mehr Konkurrenz, eine höhere Schwierigkeit und einen größeren Energiebedarf für Miner.
Diese Umstände machen den Erfolg von Solo CK umso bemerkenswerter. Obwohl seine Identität unbekannt bleibt, ist es sehr wahrscheinlich, dass er über das Open-Source-Protokoll ckpool.org operierte, das es Minern ermöglicht, ohne Teilnahme an einem traditionellen Pool individuelle Blöcke zu finden.
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