Seit dem Relaunch des Shiba Inu (SHIB) Netzwerks bricht Shibarium konstant Rekorde. Nur zwei Wochen nach dem Livegang markierte das Layer-2-Netzwerk bereits einen beeindruckenden Meilenstein: mehr als 1 Million einzigartige Adressen und fast 1 Million Transaktionen.
Eine Woche später hat sich die Anzahl der Transaktionen sogar verdoppelt und die Schwelle von 2 Millionen Transaktionen überschritten. Hinzu kommen weitere 100.000 Wallets. Die durchschnittliche Anzahl der täglichen Transaktionen liegt bei etwa 170.000.
Trotz eines etwas enttäuschenden Starts, lügen die Zahlen nicht. Shibarium präsentiert sich weiterhin als eine der am schnellsten wachsenden Blockchains. Es strebt nach einem optimierten, schnelleren und kostengünstigeren Shiba Inu Netzwerk. Da SHIB ein ERC-20-Token ist und damit im Ethereum (ETH) Netzwerk operiert, konnten die Entwickler eine Fork von Polygon (MATIC) als Basis für Shibarium verwenden.
Das ultimative Ziel ist die Erweiterung von Shiba Inu um Metaverse– und Gaming-Anwendungen. Eine positive Entwicklung, da diese Erweiterung neue Anwendungsszenarien für SHIB eröffnet. Es könnte den Token größeren und vielfältigeren Benutzergruppen zugänglich machen. Die Metaverse und Gaming sind vielversprechende Bereiche in der Blockchain-Industrie und könnten eine signifikante Nachfrage nach SHIB generieren.
Enttäuschender SHIB-Kurs bietet Chancen
Erstaunlicherweise spiegelt sich das Wachstum und die Annahme von Shibarium nicht im Preis wider. Der SHIB-Kurs stieg im Vorfeld des Launchs auf über $0,000011. Dennoch fiel er danach wieder auf rund $0,000007. Es handelt sich um die zweitniedrigste Bewertung des Jahres und somit um eine relativ niedrige Bewertung für das Projekt.
Die positiven Entwicklungen und der niedrige Kurs deuten auf einen guten Kaufzeitpunkt hin. Dies spiegelt sich auch im Verhalten der „Whales“ wider. In den letzten Tagen haben diese großen Investoren mehr als $100 Millionen in SHIB investiert.
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