Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die amerikanische Senatorin Cynthia Lummis erwartet, dass der lang ersehnte Gesetzesentwurf zur Kryptomarktregulierung im April den Ausschuss des Senats passiert. „Wir sind fast am Ziel“, erklärte die Vorsitzende des Unterausschusses für digitale Vermögenswerte am Mittwoch auf dem DC Blockchain Summit.
Die Verhandlungen über den Digital Asset Market Clarity Act zogen sich über Monate hin. Der größte Streitpunkt: Dürfen Kryptoplattformen Zinsen auf Stablecoins anbieten und wenn ja, wie? Banken befürchteten, dass solche Belohnungen Kunden von traditionellen Sparkonten abziehen könnten, was den Gesetzgebungsprozess erheblich verzögerte.
Der nun vorliegende Kompromiss verfolgt einen pragmatischen Ansatz. Kryptoplattformen dürfen Belohnungen anbieten, jedoch nicht mit Begriffen, die an Bankprodukte erinnern. Begriffe wie „Zinsen“ oder „Einlagen“ sind verboten. Auch dürfen Belohnungen nicht direkt an die Menge der gehaltenen Assets gekoppelt sein.
Laut Lummis zeigte sich Coinbase-CEO Brian Armstrong bereit, an diesem Punkt Zugeständnisse zu machen, nachdem er sich zuvor vehement gegen einen ähnlichen Vorschlag gewehrt hatte. Senator Bernie Moreno teilte mit, dass die Demokratin Angela Alsobrooks und der Republikaner Thom Tillis sich in der Endphase der Stablecoin-Verhandlungen befinden. Auch das Weiße Haus ist in die Gespräche eingebunden.
Frühere Meinungsverschiedenheiten über die Regulierung dezentraler Finanzen seien inzwischen gelöst, so Lummis. Doch ein heikles Thema könnte den Fortschritt noch gefährden.
Die demokratische Senatorin Kirsten Gillibrand, eine wichtige Partnerin von Lummis bei der Krypto-Gesetzgebung, fordert klare Grenzen im Gesetzesentwurf. Politiker sollten keinen finanziellen Vorteil aus der Krypto-Industrie ziehen dürfen. Diese Maßnahme scheint insbesondere auf Präsident Donald Trump abzuzielen.
Gillibrand betont, dass dieser Zusatz entscheidend ist, um breitere Unterstützung in ihrer Partei zu gewinnen. Kein Politiker im Kongress oder im Weißen Haus solle „durch seine Position und sein Wissen reich werden“.
Lummis plant eine Anhörung nach der Osterpause des Senats Ende April. Besteht der Gesetzesentwurf diese sogenannte Markup, wäre das die zweite wichtige Zustimmung auf Ausschussebene. Bereits zuvor hatte der Landwirtschaftsausschuss des Senats eine eigene Version gebilligt.
Anschließend müssen beide Entwürfe zu einem endgültigen Gesetz zusammengeführt werden, über das der gesamte Senat abstimmen kann. Doch der Zeitplan steht unter Druck.
Sowohl Demokraten als auch Republikaner drohen mit politischen Verzögerungen bei anderen Themen. Auch geopolitische Spannungen, wie der Konflikt mit Iran, könnten wertvolle Redezeit kosten. Hinzu kommt, dass die Gesetzgebungsagenda 2026 aufgrund der Zwischenwahlen kürzer ist.
Trotzdem bleibt Lummis überzeugt. Ihrer Meinung nach wird das Gesetz noch vor Jahresende verabschiedet.
Nach der Insolvenz von FTX entfernte Fenwick & West laut den Klägern alle Verweise auf die Kryptobörse von der eigenen Website.
Umfrage von Politico: Krypto auf dem letzten Platz der politischen Prioritäten. Amerikaner sorgen sich mehr um Miete und Benzin.
EZB deutet Zinserhöhung an, während Inflation steigt und Wirtschaft abkühlt. Ökonomen befürchten Stagflation, da der Preisdruck in Europa weiter zunimmt.
AI-Modelle prognostizieren einen XRP-Kurs von durchschnittlich 1,55 Dollar bis Ende Mai. Investoren haben seit Oktober 2025 4 Milliarden XRP gekauft. Der Markt wartet auf CLARITY Act.
ChatGPT-Analyse identifiziert wichtige Kaufzonen für XRP bei 1,30 und 1,18 US-Dollar. Coin nähert sich kritischem Widerstandsniveau zwischen 1,45 und 1,50 US-Dollar.
Ein Analyst prognostiziert einen Anstieg von XRP auf 12 Dollar, sofern der Coin seine historische Unterstützung bei etwa 1,30 Dollar in der Monatsgrafik halten kann.