Die US-Börsenaufsicht SEC lässt alle Anklagen gegen den Krypto-Milliardär Justin Sun fallen. Das mit Sun verbundene Unternehmen Rainberry zahlt eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Dollar, womit der Fall abgeschlossen ist. Das Verfahren lief seit 2023 und drehte sich um mutmaßlichen Betrug und den Verkauf nicht registrierter Krypto-Token.

SEC beschuldigte Sun des Betrugs mit Tron

Die SEC klagte Sun 2023 wegen Betrugs mit Wertpapieren an. Er soll Investoren getäuscht haben, indem er über Unternehmen unter seiner Kontrolle Token ohne Registrierung verkauft habe. Es handelte sich um Organisationen rund um das Tron-Netzwerk, darunter die Tron Foundation, die BitTorrent Foundation und Rainberry.

Zudem behauptete die SEC, dass Sun die Handelsaktivität von TRX durch mehr als 600.000 Wash-Trades künstlich aufgebläht habe. Dabei kauft und verkauft die gleiche Partei gleichzeitig, um das Handelsvolumen größer erscheinen zu lassen, als es ist.

Einigung ohne Schuldanerkennung

Rainberry zahlt eine zivilrechtliche Strafe von 10 Millionen Dollar. Das Unternehmen akzeptierte die Vereinbarung, ohne die Schuld einzugestehen oder die Anschuldigungen zu leugnen. Die Vereinbarung muss noch von einem Richter genehmigt werden.

Sun reagierte positiv. Auf X schrieb er, dass er „sehr zufrieden“ sei, dass die SEC die Angelegenheit fallen lässt. Er fügte hinzu, dass er nie aufgehört habe, Projekte voranzubringen.

Mehr Krypto Klagen verschwinden unter Trump

Die Einigung steht nicht alleine. Seit Trumps Wiedereintritt als Präsident hat die SEC mehrere Klagen gegen Kryptounternehmen eingestellt oder pausiert, darunter Verfahren gegen Coinbase und Binance. Diese Kursänderung passt zu Trumps Ambition, die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt“ zu machen.

Die Verbindungen zwischen Sun und Trump sind bemerkenswert. Sun investierte kürzlich große Summen in Kryptoprojekte der Trump-Familie, darunter eine Memecoin, die mit dem Präsidenten in Verbindung gebracht wird. Kurz darauf kehrte er erstmals seit Jahren in die USA zurück und nahm an einem Abendessen teil, bei dem auch Trump anwesend war.

Demokratische Mitglieder des Repräsentantenhauses warnten, dass das Einstellen des Verfahrens den Eindruck politischer Einflussnahme erwecken könne.

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