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Die Finanzmärkte reagieren nervös auf neue politische Spannungen in den Vereinigten Staaten. Während der Dollar unter Druck steht, flüchten Anleger in Scharen in traditionelle Sicherheiten. Was können wir in nächster Zeit erwarten?
Der Goldpreis ist in dieser Woche auf ein neues Rekordhoch von über 4.058 US-Dollar je Unze (rund 31 Gramm) gestiegen. Mit seiner starken Performance zieht Gold das gesamte Edelmetallsegment mit nach oben. Aus Sorge, dass die Wirtschaftspolitik von Präsident Trump den US-Dollar weiter schwächen wird, flüchten Anleger auch in Silber, Platin und Palladium.
Aktuell ist Platin der stärkste Gewinner unter den Edelmetallen. Es ähnelt Silber und wird häufig in Autos, in medizinischen Geräten, aber auch in Schmuck verarbeitet. Seit Beginn dieses Jahres liegt Platin bei einem Zuwachs von satten 84,4 Prozent.
Silber folgt dahinter mit einem Plus von fast 72 Prozent im gleichen Zeitraum. Das Metall erreichte zudem heute erstmals seit 2011 wieder ein neues Allzeithoch von 50 US-Dollar je Unze.
Auch Palladium legte kräftig zu. Das Edelmetall hat industrielle Anwendungen, unter anderem in der Elektronik, wird aber auch in Schmuck verarbeitet. Seit Jahresbeginn ist der Preis um 61 Prozent gestiegen.
Es gibt mehrere Gründe, warum der Dollar an Wert verliert. Erstens ist da die unorthodoxe Politik von Präsident Trump. Seine hohen Importzölle schüren die Spannungen und untergraben das Vertrauen in die US-Wirtschaft – und damit auch in den Dollar.
Zudem ist der Druck auf die Zentralbank (Federal Reserve) groß, die Zinsen dennoch zu senken – unter anderem wegen des schwachen Arbeitsmarkts. Senkt die Fed den Leitzins, fällt die Rendite auf US-Staatsanleihen. Anleger suchen dann nach renditestärkeren Alternativen, etwa in Aktien, Krypto oder Edelmetallen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es noch in diesem Monat zu einer weiteren Zinssenkung kommt (die erste in diesem Jahr gab es im vergangenen Monat). Der Futures-Markt preist inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von 94,6 Prozent für eine Senkung um 25 Basispunkte ein.
Hinzu kommt, dass die USA inzwischen mit einer gewaltigen Staatsverschuldung von fast 38 Billionen US-Dollar kämpfen. Diese Schuldenlast untergräbt das Vertrauen in die US-Währung. Anleger und Zentralbanken zweifeln zunehmend an der Tragfähigkeit der Politik, was den Dollar strukturell unter Druck setzt.
Zentralbanken verstärken diesen Trend. Erstmals in der modernen Geschichte halten sie mehr Gold als US-Staatsanleihen. Gold macht laut Reuters inzwischen 24 Prozent ihrer Gesamtreserven aus – ein Rekord.
Der Aufschwung der Edelmetalle setzt sich auch digital fort. Bitcoin (BTC), oft als „digitales Gold“ bezeichnet, stieg am vergangenen Montag auf ein neues Rekordhoch von über 126.000 US-Dollar.
Gleichzeitig nimmt die Dominanz von Bitcoin am Kryptomarkt zu. Mitte September lag sie noch bei 57,3 Prozent, inzwischen ist sie auf 59,43 Prozent gestiegen. Die Bitcoin-Dominanz zeigt an, welcher Anteil des gesamten Kryptomarkts auf Bitcoin entfällt. Eine steigende Dominanz bedeutet, dass BTC besser abschneidet als der Rest des Marktes.
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