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Die Erwartungen rund um die Einführung der Ethereum ETFs waren hoch. Das lag natürlich am Erfolg der Bitcoin ETFs. Bisher war der Start der Ethereum ETFs jedoch ein Desaster, und gestern war keine Ausnahme.
So musste Fidelity gestern einen Abfluss von über 25 Millionen Dollar verzeichnen. Damit war es der bisher größte Abfluss für Fidelity.
Insgesamt verzeichneten die Ethereum ETFs einen Abfluss von 48,6 Millionen Dollar, verteilt auf neun Anbieter.
Nur der Grayscale Ethereum Trust (ETHE) verzeichnete einen größeren Abfluss als der von Fidelity. Bei ETHE ging es gestern um einen Kapitalverlust von 26,6 Millionen Dollar.

Insgesamt steht immer noch ein Gesamtabfluss von 572 Millionen Dollar bei den Ethereum ETFs zu Buche. In dieser Hinsicht war der Handel dieser ETFs bisher kein Erfolg.
Der September endete noch mit einer vernünftigen Serie von Zuflüssen, doch diese positive Serie wurde gestern wieder unterbrochen.
Obwohl die Bitcoin ETFs gestern einen Abfluss von 242,8 Millionen Dollar verzeichnen mussten, stehen sie insgesamt besser da als die Ethereum ETFs.

Man sieht es sofort, wenn man sich die obige Tabelle von Farise Investors ansieht. Sie ist deutlich grauer als die überwiegend rote Tabelle von Ethereum.
Insgesamt konnten die Bitcoin ETFs einen Gesamtbetrag von 18,623 Milliarden Dollar anziehen. Es handelt sich bei den Bitcoin ETFs also um einen enorm positiven Kapitalstrom, während bei Ethereum Verluste zu verzeichnen sind.
Gestern war zwar ein schwarzer Tag, aber der September war eigentlich ein sehr starker Monat für die Bitcoin ETFs. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob das positive Momentum vom Ende des Septembers im Oktober weitergehen kann.
Was denkt ihr? Werden wir im vierten Quartal 2024 neue Allzeithochs für Bitcoin sehen?
Ein Analyst sieht zwei zentrale Gründe, warum Ethereum in den kommenden Jahren auf 60.000 Dollar klettern könnte. Ist das realistisch?
Das ETH/BTC-Verhältnis erreicht den höchsten Stand seit Januar. Der Chart steht kurz vor einer bedeutenden Umkehr.
Ethereum hat sich von einer Unterstützungslinie erholt, die im vergangenen Jahr eine Rally von 250 Prozent auslöste. Es gibt weitere positive Signale.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
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