Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Robert Kiyosaki, der Autor des bekannten Buches Rich Dad Poor Dad, hat auf X erneut Ratschläge gegeben, wie Anleger ihr Vermögen in wirtschaftlich unsicheren Zeiten schützen können.
Laut dem Finanzexperten ist es gar nicht so kompliziert, die schwierige wirtschaftliche Phase, die er für die Weltwirtschaft erwartet, zu überstehen.
Kiyosaki wiederholte erneut eine Botschaft, die er seit Jahren betont. Seiner Meinung nach bilden Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Gold und Silber die Grundlage für eine stabile finanzielle Zukunft. Bemerkenswert ist, dass er Solana (SOL), eine Kryptowährung, die er in den letzten Jahren oft erwähnte, diesmal nicht berücksichtigt hat.
Gold und Silber gelten seit Jahrzehnten als sichere Anlagen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, da ihr Wert weniger von Währungen und Regierungspolitik abhängt. Bitcoin wird von vielen Anlegern als „digitales Gold“ angesehen, aufgrund des begrenzten Angebots und der unabhängigen Stellung gegenüber Zentralbanken.
In seiner Nachricht vom 5. Mai stellte Kiyosaki erneut die traditionellen Rentensysteme in Frage. Dabei verwies er auf zwei seiner Bücher: Retire Young Retire Rich und Who Stole My Pension?. Laut ihm sind diese Bücher an der Wall Street nicht gerade beliebt, da sie das Finanzsystem und die Strukturierung von Renten kritisch beleuchten.
Kiyosaki erklärt zudem, dass er seit 1974 vor einer zukünftigen Rentenkrise der Babyboomer-Generation warnt. Die Vorhersage finanzieller Probleme und der Aufruf an die Menschen, sich darauf vorzubereiten, sind seit Jahren fester Bestandteil seiner Botschaft. Im Jahr 2026 scheint er dabei besonders den Fokus auf die Risiken von Pensionsfonds und traditionellen Altersvorsorgen zu legen.
Laut Kiyosaki hängt diese Entwicklung mit der Art und Weise zusammen, wie die Babyboomer-Generation über Jahre hinweg investiert hat. Er glaubt, dass der massive Zufluss von Pensionsgeldern in die Aktienmärkte zu einer künstlich hohen Bewertung vieler Aktien beigetragen hat.
Kritiker verweisen dabei besonders auf passive Anlageprodukte, wie Indexfonds. Diese folgen einfach einem Börsenindex wie dem S&P 500, wodurch Anleger automatisch in ein breites Aktienpaket investieren, ohne selbst Entscheidungen zu treffen. Solange viel Geld einfließt, treibt das den Markt nach oben. Doch Skeptiker warnen, dass das Gegenteil passieren könnte, sobald große Gruppen von Babyboomern beginnen, ihre Anlagen zu verkaufen, um von ihren Renten zu leben.
Kiyosaki ist in diesen Bedenken nicht allein. Auch Michael Burry, der Investor, der durch seine erfolgreiche Prognose der Finanzkrise von 2008 bekannt wurde, warnt vor den Risiken dieser Entwicklung. Burry wies kürzlich auf denselben Trend hin und nannte 2028 als mögliches Wendepunktjahr für den Aktienmarkt. Seiner Meinung nach könnte ein massiver Abfluss von Pensionsgeldern erhebliche Auswirkungen haben und möglicherweise zu starken Kursrückgängen auf den Finanzmärkten führen.
Umfrage unter tausend Wählern: 65 % vertrauen Banken, aber nur 5 % bevorzugen Krypto. Das Image der Branche bleibt kurz vor den Midterms schwierig.
Das an der Börse notierte Unternehmen Strategy hat im Jahr 2026 bereits 145.000 BTC gekauft und nähert sich der magischen Marke von 1 Million Coins. Wird es in diesem Jahr gelingen?
JPMorgan prognostiziert, dass Strategy dieses Jahr zusätzliche Bitcoin im Wert von mehreren Milliarden Dollar erwerben wird, da Michael Saylor sein Tempo erhöht.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Ein Analyst prognostiziert einen Anstieg von XRP auf 12 Dollar, sofern der Coin seine historische Unterstützung bei etwa 1,30 Dollar in der Monatsgrafik halten kann.