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Ripple, das Unternehmen hinter dem XRP-Coin, hat erneut einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Nachdem es im letzten Monat bereits eine Lizenz im Vereinigten Königreich erhielt, konnte nun auch die Genehmigung in Luxemburg gesichert werden. Damit kann das Unternehmen seine Dienstleistungen in ganz Europa ausrollen.
In einer Pressemitteilung gab Ripple heute bekannt, dass es die Lizenz als „Electronic Money Institution“ endgültig von der Finanzaufsichtsbehörde in Luxemburg erhalten hat.
Bereits am 14. Januar erhielt Ripple eine vorläufige Genehmigung, nachdem festgestellt wurde, dass es alle Anforderungen der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier) erfüllt hatte.
Mit der Lizenz kann das Unternehmen seine Zahlungsdienste über die Blockchain, wie Ripple Payments und Ripple Treasury, in verschiedenen europäischen Ländern einführen. Ziel ist es, eine robuste und legale Blockchain-Infrastruktur für Banken, Fintech und Unternehmen zu schaffen.
Diese Lizenz ist die nächste innerhalb kurzer Zeit. Letzten Monat erhielt Ripple bereits eine ähnliche Lizenz im Vereinigten Königreich. Die Financial Conduct Authority (FCA) genehmigte dort den Antrag, wodurch das Unternehmen nun auch dort seine Dienstleistungen anbieten kann.
Inzwischen besitzt Ripple bereits über 75 Lizenzen in verschiedenen Ländern. Mit der Luxemburger Lizenz darf das Unternehmen direkt in ganz Europa operieren. Ein großer Wunsch des Unternehmens, das viele Chancen auf dem Kontinent sieht. Die Frage bleibt jedoch, in welchem Mitgliedstaat Ripple mit der Einführung seiner Dienstleistungen beginnen wird.
Die Nachricht ist positiv für das Unternehmen, da sie den Weg für eine erhebliche Expansion ebnet. Diese Entwicklung spiegelte sich auch in den Kursbewegungen von XRP wider.
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