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Ripple-CEO Brad Garlinghouse enthüllte bei einer XRP-Veranstaltung in Sydney, dass er im Weißen Haus ein privates Gespräch mit dem ehemaligen SEC-Vorsitzenden Gary Gensler hatte.

Laut Garlinghouse sagte Gensler: „Es tut mir leid, ich lag falsch.“ Eine offizielle Bestätigung fehlt und Gensler hat sich öffentlich nicht dazu geäußert.

Rechtsstreit zwischen SEC und Ripple dauerte vier Jahre

Die SEC verklagte Ripple im Jahr 2020, weil die Aufsichtsbehörde XRP als nicht registriertes Wertpapier betrachtete. Die Klage traf den Markt hart: Der XRP-Kurs brach ein und mehrere Handelsplattformen nahmen die Coin vorübergehend aus dem Angebot.

Der Fall entwickelte sich zur wichtigsten rechtlichen Prüfung für die Kryptoregulierung in den USA. Garlinghouse sagte in Sydney, dass dieser jahrelange Kampf letztendlich Früchte getragen habe.

XRP-Kurs in diesem Jahr um 30 Prozent gefallen

Nach Genslers Rücktritt als SEC-Vorsitzender soll sich die Haltung der Aufsichtsbehörde gegenüber Krypto deutlich geändert haben. Analysten sprechen von einem weniger aggressiven Ansatz und mehr Raum für Dialog.

Trotz allem hat die Kryptomarkt in letzter Zeit stark zu kämpfen. Der XRP-Kurs liegt bei etwa 1,38 Dollar und ist in diesem Jahr rund 30 Prozent gefallen.

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David Schwartz
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