Ein gigantischer Whale aus der Satoshi-Ära hat vor kurzem Bitcoins im Wert von Milliarden Dollar an Galaxy Digital gesendet. Nun entschied sich der betreffende Reiche, auch die zweite Hälfte seiner 80.000 Bitcoin zu verkaufen. Laut Lookonchain ist es möglich, dass der Whale weiterhin verkauft.
Erwacht nach 14 Jahren
Lookonchain entdeckte den Whale erstmals am 4. Juli, nachdem er aus einem 14-jährigen Winterschlaf erwacht war. Zu diesem Zeitpunkt besaß dieser reiche Investor acht Wallets, von denen zwei am 2. April 2011 jeweils 20.000 Bitcoin erhalten hatten. Damals waren diese Bitcoin 15.600 Dollar wert, bei einem Kurs von 0,78 Dollar pro Stück.
Die anderen sechs Wallets erhielten am 4. Mai 2011 60.009 Bitcoin, damals im Wert von 202.000 Dollar. Zu dieser Zeit handelte der Bitcoin-Kurs bereits bei 3,37 Dollar. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Menschen schon 2011 so überzeugt von Bitcoin waren.
Andere Whales halten weiterhin fest
Bitcoin-Entwickler Satoshi Nakamoto beteiligt sich noch nicht am Verkauf. Er ist nach wie vor der größte individuelle Hodler mit 1,096 Millionen Bitcoin über tausende Wallets. Satoshi hat noch nie einen Teil seiner Bitcoin bewegt.
Die Winklevoss-Zwillinge sollen etwa 70.000 BTC besitzen, und Risikokapitalgeber Tim Draper soll über 30.000 BTC verfügen. Diese Bitcoin soll er während einer Auktion der US-Regierung im Jahr 2014 gekauft haben.
Strategy-Gründer Michael Saylor besitzt neben seinem geschäftlichen Bestand von etwa 600.000 BTC auch einen privaten Bestand von 17.732 BTC. Sie verkaufen alle noch nicht.
Aber natürlich gibt es immer Verkäufer, denn sonst wäre der Kurs zu diesem Zeitpunkt bereits viel höher gewesen.
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