In Frankreich sind ein Mann und eine Frau in ihren Fünfzigern Opfer eines gewalttätigen Überfalls geworden, bei dem sie unter Androhung mit einem Messer gezwungen wurden, rund 1 Million Dollar in Bitcoin (BTC) zu überweisen. Die Täter gaben sich als Polizeibeamte aus.

Täter gaben sich als Polizisten aus

Der Angriff ereignete sich im Viertel Le Chesnay, nahe Versailles. Laut Polizeiquellen, die vom französischen Fernsehsender TF1 zitiert wurden, erschienen drei Männer am Haus des Paares, während sie sich als Polizisten ausgaben.

Einmal im Haus, zog einer der Angreifer ein Messer und drohte, die Frau zu verletzen, falls das Paar nicht sofort Bitcoin überweisen würde. Unter diesem Druck wurde schließlich eine Transaktion von etwa 1 Million Dollar in Bitcoin durchgeführt.

Nachdem die Überweisung bestätigt worden war, flohen die Täter in einem Lieferwagen.

Opfer konnten sich aus eigener Kraft befreien

Die Frau erlitt bei dem Überfall eine leichte Schulterverletzung. Nachdem die Täter geflohen waren, gelang es ihr, sich zu befreien und anschließend ihren gefesselten Partner zu befreien. Danach holten sie einen Nachbarn zu Hilfe.

Der Fall wird derzeit von der Brigade de Répression du Banditisme untersucht, einer Spezialeinheit der französischen Kriminalpolizei, die sich auf organisierte Kriminalität konzentriert.

Bisher wurden noch keine Verdächtigen verhaftet. Den Tätern drohen Anklagen wegen bewaffnetem Raubüberfall, Entführung und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung.

Zunahme von Gewalt im Zusammenhang mit Krypto-Besitz

Laut französischen Polizeidaten handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Seit Juli 2023 wurden in Frankreich etwa 40 Entführungen und gewalttätige Überfälle registriert, bei denen Krypto-Besitz im Visier stand.

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Kriminelle zielen zunehmend direkt auf private Anleger ab, da digitale Vermögenswerte relativ einfach überwiesen werden können, sobald Opfer unter Druck gesetzt werden.

Auch kürzlich ereigneten sich ähnliche Vorfälle. So überlebte der französische Leiter von Binance letzten Monat einen gescheiterten Angriff in Val-de-Marne. In einem anderen Fall wurde ein 74-jähriger Mann von Kriminellen gefoltert, die es auf die Familie eines Krypto-Millionärs abgesehen hatten.

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