Robert F. Kennedy Jr. versprach während seiner Präsidentschaftskampagne, große Mengen Bitcoin zu kaufen, falls er gewinnen würde. Zwar blieb der Sieg aus, aber er ist nun Teil des Teams von Donald Trump. Jetzt gibt Kennedy Jr. bekannt, dass der größte Teil seines Vermögens in Bitcoin investiert ist.

„Ich habe den größten Teil meines Vermögens in Bitcoin investiert“

Man kann Kennedy Jr. jedenfalls nicht vorwerfen, dass seine Bitcoin-Kampagne nur ein Stimmenfang war. Er scheint wirklich an die digitale Währung zu glauben, denn der Großteil seines Vermögens ist in Bitcoin angelegt.

„Ich bin ein großer Unterstützer von Bitcoin. Vor einem Jahr war ich bei der anderen Bitcoin-Konferenz. Danach ging ich nach Hause und investierte den größten Teil meines Vermögens in Bitcoin, also bin ich komplett dabei“, so Kennedy Jr.

Er scheint zumindest die Sprache der Bitcoin-Community zu sprechen. Der obige Tweet könnte genauso gut von Michael Saylor stammen.

Kennedy Jr. glaubt auch, dass Bitcoin eine Möglichkeit bietet, den US-Dollar zu stabilisieren. Wie? Indem die USA große Mengen Bitcoin kaufen, wodurch der Wert steigt, und diese BTC dann als Gegengewicht zur Staatsschuld nutzen.

Kennedy Jr. kaufte Bitcoin für seine Kinder

Im Juli 2023 enthüllte Kennedy Jr., dass er Bitcoin für all seine Kinder gekauft hatte. Im Anschluss an den Kauf sagte er Folgendes auf Twitter:

„Direkt nach dieser Bitcoin-Konferenz nahm ich einen großen Scheck und sagte, dass mein Geld meinen Worten folgen sollte. Also kaufte ich zwei Bitcoin für jedes meiner sieben Kinder“, so Kennedy Jr.

Im April 2024 forderte er sogar, dass das gesamte US-Haushaltsbudget auf der Blockchain abgebildet werden sollte, um für Transparenz zu sorgen.

Mit solchen Aussagen zeigt er jedoch, dass er die Technologie nicht vollständig versteht. Transparenz über staatliche Ausgaben könnte interessant sein, aber das lässt sich mit einer Blockchain nicht umsetzen.

In dieser Hinsicht wäre es besser, wenn er bei Bitcoin bleibt. Das scheint er zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht besser zu verstehen, auch wenn ihm die technischen Aspekte offenbar weniger geläufig sind.

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