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Mehr als 900 professionelle Investoren kauften im ersten Quartal 2024 Anteile an Spot Bitcoin ETFs, wie neue Daten von K33 Research zeigen. Vetle Lunde von K33 Research berichtet zudem, dass die Anzahl der Unternehmen, die im ersten Quartal in Bitcoin ETFs investierten, weit über die Anzahl der Investitionen in Gold ETFs hinausging.
Niemand hätte sich träumen lassen, dass Spot Bitcoin ETFs so viel Interesse wecken würden. Die Zuflüsse überraschten alle, obwohl sie in den letzten Wochen etwas nachgelassen haben. Es ist noch schwer zu verstehen, was ein „normaler Zuflusstag“ für die ETFs sein wird.
Das hängt natürlich von vielen Faktoren ab, einschließlich der makroökonomischen Lage. In einem günstigen wirtschaftlichen Umfeld mit niedrigen Zinsen sind die Zuflüsse wahrscheinlich größer als in einem Klima, in dem die finanziellen Bedingungen sehr streng sind.
Bemerkenswert ist, dass derzeit Privatanleger die größten Investoren in die Spot Bitcoin ETFs sind. Sie halten etwa 81,3 Prozent aller Vermögenswerte.
Bevor die ETFs auf den Markt kamen, sprach jeder über das „institutionelle Kapital“, das in den Markt fließen würde. Letztendlich stellte sich heraus, dass es vor allem die Privatanleger waren, die tief in die Tasche griffen, um die Spot Bitcoin ETFs zu kaufen.
Interessant ist, dass auch große amerikanische Banken Bitcoin gekauft haben. Zu den Banken gehören Namen wie Morgan Stanley, JPMorgan und Wells Fargo.
Leider handelt es sich für diese großen Akteure noch nicht um große Beträge. Für Morgan Stanley ging es um einen beeindruckenden Betrag von 269,8 Millionen Dollar. Dasselbe kann jedoch nicht über JPMorgan gesagt werden, das für 760.000 Dollar Bitcoin ETFs kaufte, und schon gar nicht über Wells Fargo, das für 121.000 Dollar einstieg.
Die kommenden Quartale werden zeigen, inwieweit diese Positionen noch wachsen werden. Es ist auch möglich, dass viele große Akteure zunächst abwarten und die Entwicklung beobachten.
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