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Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro investiert laut neuen Gerüchten in Bitcoin. Könnte es sein, dass Kolumbien bald wie El Salvador auf einen Bitcoin-Standard umsteigt? Auffällig ist, dass diese Gerüchte gerade zu dem Zeitpunkt aufkommen, als Samson Mow von dem Bitcoin-Unternehmen JAN3 sich mit Gustavo Petro traf.
Dass der Präsident von Kolumbien Bitcoin besitzt, scheint sicher. Warum? Weil er von Samson Mow und JAN3 eine Wallet mit 100.000 Satoshi (0,001 Bitcoin) erhalten hat.
Auf dem obenstehenden Foto von Samson Mow ist zu sehen, wie der kolumbianische Präsident die Wallet in Form einer Münze von dem Bitcoiner erhalten hat.
„Danke an Präsident Petro Gustavo für seine herzliche Begrüßung. Wir sind begeistert, Kolumbien voranzubringen und verliere deine Bitcoin nicht!“, schrieb Samson Mow auf Twitter.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob diese Entwicklung bedeutet, dass Kolumbien kurz davor steht, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zu adoptieren, um damit El Salvador nachzufolgen.
JAN3, das Unternehmen von Samson Mow, ist nach eigenen Angaben darauf spezialisiert, Regierungen bei solchen Entscheidungen und dem Übergang zu einem Bitcoin-Standard zu unterstützen.
Laut lokalen Medien untersucht Präsident Petro jedenfalls die Möglichkeiten und Anwendungen für Bitcoin in der nationalen Wirtschaft. Außerdem möchte er Blockchain-Technologie an verschiedenen Punkten in der Gesellschaft einsetzen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens reagiert Bitcoin jedenfalls gut auf die Nachrichten, denn der Kurs liegt mit 1,37 Prozent im Plus und damit auf dem Niveau von 38.323 Dollar. Können die Bullen den Kurs nun wirklich über 38.000 Dollar halten?
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