Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Silberpreis zeigt erneut starke Schwankungen. Nach einem rasanten Anstieg von 72 auf über 116 Dollar innerhalb weniger Wochen ist der Preis inzwischen auf etwa 85 Dollar zurückgefallen.
Auf dem kryptobasierten Prognosemarkt Polymarket wird derweil heftig darüber spekuliert, wo der Silberpreis Ende Februar stehen wird. Die Ergebnisse sorgen für bemerkenswerte Konfusion.
Auf Polymarket können Nutzer auf bestimmte Silberpreisniveaus zum Monatsende wetten. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis über 70 Dollar endet, wird derzeit auf 87 Prozent geschätzt. Für einen Schlusskurs über 75 Dollar liegt die Wahrscheinlichkeit bei 53 Prozent.
Soweit klingt das logisch. Bei genauerer Betrachtung der Daten fallen jedoch seltsame Verhältnisse auf. So wird die Wahrscheinlichkeit eines Silberpreises über 110 Dollar auf 36 Prozent geschätzt, während die Wahrscheinlichkeit eines Schlusses über 100 Dollar mit 33 Prozent geringer ist. Auch ist die Wahrscheinlichkeit eines Schlusses über 70 Dollar höher als die eines Schlusses über 40 Dollar.
Solche Inkonsistenzen erregen Aufmerksamkeit, da höhere Kursziele normalerweise mit geringeren Wahrscheinlichkeiten einhergehen. Wenn Silber über 110 Dollar endet, liegt es schließlich automatisch auch über 100, 80 und 70 Dollar.

Die Ursache dieser ‚Abweichungen‘ liegt wahrscheinlich nicht in massiven Einschätzungsfehlern von Anlegern, sondern im Mechanismus von Polymarket selbst. Die Wahrscheinlichkeiten werden dort nicht durch ein zentrales Modell bestimmt, sondern folgen Angebot und Nachfrage in separaten Kontrakten.
Sobald bestimmte Preispunkte bei Bots oder aktiven Händlern populär werden, können Preisverhältnisse vorübergehend aus dem Gleichgewicht geraten. Vermutlich spielen automatisierte Arbitrage-Bots dabei eine Rolle: Sie versuchen, von minimalen Preisunterschieden zwischen Kontrakten zu profitieren, was zu Verzerrungen in der Logik führt.
Das Ergebnis ist, dass Polymarket eher als Stimmungsbarometer als als rein statistisches Modell fungiert.
Auf Polymarket können Anleger auf den Schlusskurs des Silberpreises Ende Februar wetten. Aktuelle Daten zeigen, dass die meisten Anleger mit einem Kurs von 75 Dollar rechnen. Dieses Ergebnis wird derzeit mit der höchsten Wahrscheinlichkeit bewertet: 59 Prozent.
Andere Szenarien, wie ein Preis von 65, 70 oder sogar 120 Dollar, werden als deutlich unwahrscheinlicher angesehen. Die Wahrscheinlichkeit für diese Niveaus liegt zwischen 10 und 25 Prozent. Dass immer mehr Händler auf 75 Dollar setzen, deutet darauf hin, dass der Markt ein ruhigeres Monatsende erwartet.

Nach Wochen heftiger Schwankungen kühlt sich das Sentiment ab. Dennoch bleibt Silber, wie andere Rohstoffe auch, anfällig für unerwartete weltwirtschaftliche Schocks. Eine einzige unerwartete Nachricht kann das gesamte Bild wieder verändern.
S&P 500 erreicht Rekordhoch, während das Vertrauen der amerikanischen Verbraucher durch Inflation und steigende Lebenshaltungskosten schwindet.
Wall Street nähert sich Rekord dank Hoffnung auf Friedensabkommen mit Iran. Chip-Hersteller führen die Rally an, Anleiherenditen sinken.
Topanalyst von Morgan Stanley sieht eine äußerst starke Phase für den S&P 500 und einen Kurs von 8.300 Punkten voraus.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.
Bankexperte CharuSan prognostiziert einen XRP-Kursanstieg auf 300 Dollar, sollten große Banken Ripples ODL-System nutzen.