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Der beliebte Analyst Peter Brandt hat sich erneut zu Bitcoin geäußert. Dieses Mal ist es jedoch eine weniger positive Prognose, denn er sieht ein Kopf-Schulter-Muster in der Grafik entstehen. Solche Muster enden in der Regel nicht gut für einen finanziellen Vermögenswert.
Auf der Grundlage dieses Musters prognostiziert er einen Bitcoin-Kurs von 78.000 US-Dollar.
Zum Glück gibt es noch Hoffnung für Bitcoin.
„Dies ist ein Kopf-Schulter-Top-Muster. Es könnte sich vollständig ausbilden und den Bitcoin-Kurs auf 78.000 US-Dollar bringen. Aber das Muster könnte auch fehlschlagen und der Kurs könnte nach oben schießen. Oder es könnte sich in etwas anderes verwandeln.
Doch so wie es jetzt aussieht, ist es ein Kopf-Schulter-Muster, und wir müssen die Charts so nehmen, wie sie sind,“ sagte Brandt.

Peter Brandt erntet jedoch auch viel Kritik unter seinen Tweets. So äußert sich der bekannte Ali Martinez unter Brandts Beitrag: „Mensch, Peter, du änderst ja ständig deine Meinung. Was ist passiert mit der ‚hump bump dump pump‘ oder wie du es genannt hast?“
Brandt reagierte darauf mit: „Die hump bump benötigt eine Korrektur, bevor wir steigen können.“
Es scheint also, dass Brandt langfristig weiterhin optimistisch in Bezug auf Bitcoin bleibt. Das zeigt auch ein weiterer Tweet, den er wenige Stunden zuvor veröffentlichte.
In einem weiteren Tweet schreibt Peter Brandt über die Psychologie des Tradings und wie sie ihn immer wieder überrascht.
„Einige Leute, die Bitcoin zu höheren Kursen besitzen, sagen, sie würden mehr kaufen, wenn BTC auf 80.000 US-Dollar fällt. Aber die meisten Menschen würden bei einer Korrektur auf 80.000 US-Dollar zu Verkäufern werden,“ erklärte Brandt.
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