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Der amerikanische Zweig von TikTok wird von einem neuen Joint Venture unter der Leitung des Tech-Giganten Oracle übernommen. Damit endet der jahrelange politische Druck aus Washington, die beliebte App vom chinesischen Mutterkonzern ByteDance zu trennen. Die Nachricht führte zu einem Kursanstieg von acht Prozent für die Oracle-Aktie.

Laut TikTok-CEO Shou Zi Chew ist der Deal am 22. Januar abgeschlossen und die neue Einheit wird den Namen TikTok USDS Joint Venture tragen. Oracle übernimmt zusammen mit den Investoren Silver Lake und dem in Abu Dhabi ansässigen MGX gemeinsam 50 Prozent der Anteile. ByteDance behält einen Anteil von 19,9 Prozent, während Investoren, die bereits in ByteDance investiert waren, die restlichen 30,1 Prozent halten.
Der Algorithmus von TikTok wird speziell für amerikanische Nutzer neu trainiert. Dabei werden Daten verwendet, die ausschließlich auf amerikanischen Servern gespeichert werden, unter der Aufsicht von Oracle. Auch die Inhaltsmoderation liegt vollständig in der Hand des amerikanischen Zweigs. Damit wollen die beteiligten Parteien zeigen, dass die App künftig unabhängig operiert und nicht mehr anfällig für ausländische Beeinflussung ist.
Die Börse reagierte positiv auf die Nachricht. Die Oracle-Aktie eröffnete am Freitag fast sechs Prozent höher. Investoren sehen die Vereinbarung als strategischen Erfolg, insbesondere da Oracle nun als „vertrauenswürdiger Partner“ auftritt und exklusiven Zugang zur Dateninfrastruktur von TikTok erhält. Außerdem übernimmt das Unternehmen die Verantwortung für Audits und die Einhaltung amerikanischer Sicherheitsvorschriften.
Der Wert des amerikanischen Zweigs wird auf vierzehn Milliarden Dollar geschätzt. Obwohl ByteDance eine Minderheitsbeteiligung behält, hat es keine Kontrolle über Daten, Inhalte oder Algorithmen. Diese Macht liegt fortan bei der Joint Venture, deren Mehrheit der Vorstandsmitglieder Amerikaner sind.
Der Verkauf ist eine Folge des politischen Drucks aus den USA. Bereits 2020 wollte Donald Trump TikTok verbieten, es sei denn, es würde an ein amerikanisches Unternehmen verkauft. Dieses Gesetz wurde 2024 erneut bekräftigt und stellte ein Ultimatum: Verkauf bis Januar 2025 oder ein totales Verbot der App.
Dieses Ultimatum wurde kürzlich verlängert, als Trump die Verhandlungen erneut aufnahm. Der ehemalige Präsident behauptete, er habe persönlich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping gesprochen, der grünes Licht für die Struktur des Deals gab. Trump selbst ist inzwischen auf TikTok aktiv und bezeichnet die Plattform als entscheidend für seine Wahlkampagne.
Für viele kleine amerikanische Unternehmer ist die Übernahme eine Erleichterung. Mehr als sieben Millionen Unternehmen nutzen TikTok für ihr Marketing. „Ich hoffe, dass das Nutzererlebnis erhalten bleibt“, so ein Unternehmer mit über 300.000 Followern. „Die Bedingungen für die Gewinnverteilung sind hier weitaus günstiger als beispielsweise bei Meta.“
Die Übernahme von TikTok betrifft ausschließlich den amerikanischen Zweig. Für niederländische und andere europäische Nutzer ändert sich nichts. Die internationale Version von TikTok bleibt im Besitz des chinesischen ByteDance, einschließlich der Algorithmen, Daten und Inhaltsmoderation. Die Maßnahmen, die die USA jetzt ergreifen, resultieren aus amerikanischer Gesetzgebung zur nationalen Sicherheit. In Europa unterliegen Plattformen wie TikTok strengeren Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO, aber es gibt hier kein obligatorisches Verkaufsgebot wie in den USA. ByteDance bleibt somit der Eigentümer von TikTok, wie wir es in den Niederlanden nutzen.
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