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Anthropic steht kurz davor, eine der größten Finanzierungsrunden aller Zeiten im KI-Sektor abzuschließen. Das US-amerikanische Unternehmen, ein bedeutender Konkurrent von OpenAI, arbeitet an einer Kapitalinjektion von über 20 Milliarden Dollar. Der Deal könnte bereits nächste Woche abgeschlossen werden.
Die Bewertung steigt damit auf Hunderte Milliarden Dollar, was unterstreicht, wie intensiv der Kampf um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz geworden ist.
Anthropic ging ursprünglich mit dem Plan an den Markt, zehn Milliarden Dollar einzusammeln. Aufgrund des enormen Interesses der Investoren wurde dieses Ziel mittlerweile weit übertroffen. Das Unternehmen steuert nun auf eine Finanzierungsrunde von über dem Doppelten zu, mit einer Bewertung von etwa 350 Milliarden Dollar. Das ist fast doppelt so viel wie bei der vorherigen Kapitalrunde, die erst vor weniger als einem halben Jahr abgeschlossen wurde.
Laut Quellen stehen mehrere große Investmentfonds bereit, jeweils mehr als eine Milliarde Dollar zu investieren. Auch große Tech-Unternehmen wollen sich beteiligen und könnten zusammen bis zu 15 Milliarden Dollar beitragen. Der Deal ist noch nicht finalisiert. Der genaue Zeitpunkt und die Bedingungen können sich also noch ändern.
Dass Anthropic in so kurzer Zeit erneut Milliarden aufbringt, zeigt das große Vertrauen in das Wachstum des Unternehmens. Der Umsatz soll im vergangenen Jahr bereits auf Milliardenhöhe gestiegen sein. Anleger scheinen sich daher immer weniger Gedanken über die hohen Bewertungen im KI-Sektor zu machen, obwohl es zunehmend Bedenken hinsichtlich Kosten und Konkurrenz gibt.
Das Interesse kommt nicht von ungefähr. Anthropic erlebte kürzlich eine bemerkenswerte Woche mit der Einführung eines neuen KI-Modells, das auf die Automatisierung von Geschäftsprozessen ausgerichtet ist. Diese Ankündigung führte zu erheblichen Kursrückgängen bei Software- und Finanzunternehmen. Investoren befürchten, dass bestehende Geschäftsmodelle unter Druck geraten könnten.
Besonders die sogenannten Coding Agents von Anthropic ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich. Diese Systeme können mit minimalem menschlichen Input Software schreiben und anpassen. Immer mehr Unternehmen und Entwickler nutzen diese Technologie bereits aktiv. Investoren sehen darin den Beginn einer neuen Phase, in der KI eigenständig Aufgaben am Arbeitsplatz übernimmt.
Der Megadeal bei Anthropic kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt. Konkurrent OpenAI befindet sich zeitgleich in Gesprächen mit Investoren über eine neue Finanzierungsrunde, die bis zu 100 Milliarden Dollar erreichen könnte. Beide Unternehmen scheinen sich derweil vorsichtig auf einen Börsengang später in diesem Jahr vorzubereiten.
Gleichzeitig wächst die Spannung rund um die Kosten dieses KI-Wettlaufs. Die Ausgaben für Rechenzentren, fortschrittliche Chips und seltenes KI-Talent steigen rapide an. Auch Aufsichtsbehörden und Investoren blicken zunehmend kritischer auf Investitionen von Lieferanten, die selbst Geld in KI-Unternehmen stecken. Das wirft Fragen auf, wie unabhängig und gesund diese Geldströme sind.
Vorerst scheint das die Investoren kaum zu bremsen. Das Interesse an KI bleibt unvermindert groß. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob Anthropic die Finanzierungsrunde endgültig abschließt und ob die ohnehin schon hohen Bewertungen in der Branche weiter steigen.
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