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Der Ölpreis steigt weiter, während Händler die Entwicklungen rund um die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran genau beobachten. Washington prüft einen Vorschlag aus Teheran, während die Straße von Hormus weitgehend unbefahrbar bleibt.
Der Preis für Brent-Öl stieg am Montag um 2,5 Prozent und erreichte rund 109,80 Dollar pro Barrel. Präsident Donald Trump beriet sich mit seinem nationalen Sicherheitsteam über den iranischen Vorschlag, blieb jedoch bei den strengen Bedingungen für eine Einigung. Dazu gehört, dass Iran unter keinen Umständen eine Atomwaffe entwickeln darf.
Seit Anfang April hält der Waffenstillstand weitgehend, doch die Straße von Hormus ist durch das Eingreifen von Iran und den USA nahezu zum Erliegen gekommen. Der Schiffsverkehr ist auf ein Minimum zurückgegangen, wodurch die Lieferung von Rohöl, Erdgas und Ölprodukten stark eingeschränkt wird.
Das treibt die Energiepreise in die Höhe und schürt die Sorge vor einer neuen Inflationswelle.
Rebecca Babin, Senior-Energiehändlerin bei CIBC Private Wealth Group, erklärt, dass der Markt weiterhin auf eine schrittweise Normalisierung in den kommenden Monaten setzt. „Es gibt die Erwartung, dass sich die Versorgung im Mai und Juni erholt, was die Preise vorerst noch dämpft. Aber die Zeit wird knapp. Mit jedem Tag wird der Markt enger, schwinden die Reserven und steigt das Risiko für starke Preissteigerungen.“
Iran scheint bereit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, stellt dafür aber klare Bedingungen. Laut iranischen Medien erklärte Außenminister Abbas Araghchi am Sonntag, dass der Konflikt enden könne, wenn die USA ihre Marineblockade aufheben. Zudem fordert Teheran einen neuen rechtlichen Rahmen für die Schifffahrt und Garantien, dass zukünftige militärische Aktionen ausbleiben.
In Washington wird der Vorschlag mit Skepsis betrachtet. Präsident Donald Trump und sein nationales Sicherheitsteam sind offen für weitere Gespräche, halten jedoch an ihren zentralen Forderungen fest. Laut The Wall Street Journal arbeitet das Weiße Haus an einer Antwort und möglichen Gegenangeboten.
Die USA verlangen, dass Iran die Urananreicherung stoppt und endgültig auf die Entwicklung von Atomwaffen verzichtet. Laut amerikanischen Quellen ist Teheran dazu bislang nicht bereit.
Auch Außenminister Marco Rubio betonte, dass der Einsatz hoch bleibt. In einem Interview mit Fox News sagte er, dass es für die USA inakzeptabel sei, wenn Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus behält. Vor dem Konflikt verlief etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssigerdgases durch diese entscheidende Passage.
Der Druck auf die iranische Ölindustrie nimmt rasch zu. Zwei mit Iran verbundene Öltanker, die letzte Woche von US-Truppen nahe Sri Lanka abgefangen wurden, haben ihre westwärts führende Route abgebrochen und sind umgekehrt.
Seit Beginn der amerikanischen Marineblockade am 13. April sind Dutzende Schiffe gezwungen, ihren Kurs zu ändern. Dadurch stapelt sich das Öl, während die Exportmöglichkeiten nahezu zum Erliegen kommen.
Laut dem Datenanalysten Kpler hat Iran noch Kapazitäten für etwa 22 Tage zur Verfügung. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Land seine Produktion drosseln muss. Der amerikanische Finanzminister Scott Bessent erklärte, dass die iranische Ölindustrie durch die Blockade „anfängt, zum Erliegen zu kommen“.
Auf dem Markt steigt derweil die Spannung. „Futures preisen ein langanhaltend knappes Angebotsszenario ein und die geopolitischen Risiken bleiben hoch,“ so der Marktanalyst Linh Tran von XS.com. „Aber jede Durchbruch in den Verhandlungen könnte zu einem starken Preisverfall führen.“
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