Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Ölpreis stieg am Mittwoch auf den höchsten Stand seit September. Brent Crude erreichte die Marke von 70 Dollar pro Barrel, nachdem Donald Trump dem Iran erneut mit militärischer Gewalt gedroht hatte, sollte es kein neues Atomabkommen geben.
Der Ölpreis stieg um 2,7 Prozent aufgrund zunehmender Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Trump kündigte über soziale Medien an, dass amerikanische Kriegsschiffe bereit seien, um bei Bedarf „schnell und gewaltsam“ einzugreifen.
Obwohl Analysten zuvor mit einem Überangebot rechneten, erscheint der Ölmarkt mittlerweile angespannt. Nicht nur der Iran spielt hierbei eine Rolle, sondern auch die anhaltende Unruhe in Venezuela und Produktionsstörungen in Kasachstan treiben die Preise weiter in die Höhe.
Der scharfe Ton von Trump hat eine deutliche Risikoprämie auf den Ölpreis gesetzt. Analysten von Citigroup schätzen, dass die erhöhte Wahrscheinlichkeit eines US-Angriffs den Preis um 3 bis 4 Dollar pro Barrel ansteigen lässt. Auf den Optionsmärkten ist die Nachfrage nach Kaufoptionen auf Brent deutlich größer als nach Verkaufsoptionen, ein Unterschied, der seit vierzehn Monaten nicht mehr so stark war.
Zugleich wächst die Zahl der bullishen Öl-Optionen im schnellsten Tempo seit sechs Jahren. Investoren sichern sich damit massiv gegen eine mögliche Eskalation zwischen den USA und dem Iran ab.
Ein US-Angriff auf den Iran könnte die Ölversorgung aus dem Nahen Osten erheblich stören. Der Iran droht in diesem Fall mit Vergeltungsmaßnahmen, die auch die Schifffahrt durch die Straße von Hormus beeinträchtigen könnten. Dies ist eine strategische Passage, durch die etwa ein Drittel aller weltweiten Öl- und Gastransporte verläuft.
Trump beschuldigte den Iran zuvor, sein Nuklearprogramm trotz US-Luftangriffen auf iranische Anlagen fortzusetzen. Gleichzeitig sucht Teheran die Annäherung an andere Länder in der Region, warnt jedoch, dass es mit beispielloser Stärke reagieren wird, sollte der Druck weiter zunehmen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
JPMorgan wird verklagt wegen seiner Rolle in einem Krypto-Betrug von 328 Millionen Dollar, bei dem tausende Investoren Geld verloren.
Der Krieg zwischen den USA und Iran kostete in sechs Tagen bereits 11 Milliarden Dollar und könnte laut Insidern auf 50 Milliarden ansteigen.
Trump plant, ein altes Schifffahrtsgesetz vorübergehend zu lockern, um den Anstieg der Ölpreise zu bremsen, während die Spannungen mit Iran zunehmen.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.