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Revolut, die populäre Online-Bank, hat einen prominenten neuen Investor an Bord geholt: den Chip-Giganten Nvidia. Über seinen Investmentfonds NVentures steigt der KI-Konzern bei dem rasant wachsenden Fintech ein. Durch den Deal wird Revolut nun mit stolzen 75 Milliarden Dollar bewertet – mehr als ING oder die Deutsche Bank.
Im Mittelpunkt der Transaktion steht vor allem ein interner Aktienverkauf. Mitarbeiter und bestehende Investoren veräußerten einen Teil ihrer Anteile und strichen damit beachtliche Gewinne ein. Frisches Kapital floss also nicht in Revolut selbst. Dennoch sorgt das Interesse von Schwergewichten wie Nvidia, Fidelity und Dragoneer für Aufsehen.
Revolut spricht von einer vertieften Zusammenarbeit mit Nvidia. Das ist kein Zufall: Künstliche Intelligenz steht bei dem Fintech weit oben auf der Agenda. Nvidia, weltweit bekannt als führender Anbieter von AI-Chips, sieht in Revolut ganz offensichtlich großes Zukunftspotenzial.
Die Bewertung von 75 Milliarden Dollar lag schon länger in der Luft. Bereits im Oktober war durchgesickert, dass Revolut eine neue Finanzierungsrunde vorbereitet. Jetzt ist sie offiziell bestätigt – und das Unternehmen hat einiges vorzuweisen.
Im Jahr 2024 erzielte Revolut einen Umsatz von 4 Milliarden Dollar – ein Plus von 72 Prozent innerhalb eines Jahres. Der Gewinn verdoppelte sich fast auf 1,4 Milliarden Dollar. Auch das Geschäftskundensegment läuft stark: Es bringt inzwischen jährlich 1 Milliarde Dollar ein.
Revolut startete einst als praktische Banking-App in London, ist heute aber in Dutzenden Ländern aktiv. 2025 erhielt das Unternehmen Banklizenzen in Mexiko und Kolumbien und arbeitet an Erweiterungen nach Indien und Lateinamerika. Auch im Vereinigten Königreich bekam es kürzlich eine Teilbanklizenz.
Auffällig ist zudem, wie konsequent Revolut auf Krypto setzt. So arbeitet das Unternehmen mit Polygon Labs zusammen, um Nutzern in Europa und dem Vereinigten Königreich zu ermöglichen, Stablecoins wie USDC, USDT und POL über die Blockchain zu versenden. Darüber hinaus hat Revolut vor Kurzem die Plattform Crypto 2.0 gestartet – mit Unterstützung für mehr als 280 Tokens, kostenlosem Staking und gebührenfreien Stablecoin-Swaps.
Zusätzlich erhielt Revolut im Oktober eine MiCA-Lizenz in Zypern. Damit darf das Unternehmen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum offiziell Krypto-Dienstleistungen anbieten.
Die US-Zinsen fallen heute deutlich. Offenbar hofft der Markt trotz der Angriffe der USA auf ein Friedensabkommen mit Iran.
Micron steigt um 18 Prozent und erreicht eine Marktbewertung von 1 Billion Dollar. UBS hebt das Kursziel auf 1.625 Dollar an, angetrieben von der KI-Nachfrage nach Speicherchips.
S&P 500 erreicht Rekordhoch, während das Vertrauen der amerikanischen Verbraucher durch Inflation und steigende Lebenshaltungskosten schwindet.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.
Bankexperte CharuSan prognostiziert einen XRP-Kursanstieg auf 300 Dollar, sollten große Banken Ripples ODL-System nutzen.