Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Chipgigant Nvidia hat von der US-Regierung die Erlaubnis erhalten, eine begrenzte Menge an H200-Chips nach China zu exportieren. Dies ist ein vorsichtiger Schritt zurück in den größten Halbleitermarkt der Welt, aber die Unsicherheit bleibt groß.
Es ist nämlich noch unklar, ob China die Chips überhaupt zulassen wird. Nvidia rechnet in seinem laufenden Quartal noch nicht mit Umsätzen aus chinesischen Rechenzentren.
Es handelt sich um eine kleine Menge der weniger fortschrittlichen H200-Chips, unter amerikanischer Aufsicht und mit einem Einfuhrzoll von 25%. Nvidias leistungsstärkste KI-Prozessoren bleiben aus Sicherheitsgründen weiterhin von der Ausfuhr nach China ausgeschlossen.
Finanzchefin Colette Kress bezeichnete die Genehmigung während einer Erläuterung der Quartalszahlen lediglich als ersten Schritt. Nvidia habe laut ihrer Aussage bisher keine Umsätze aus den H200-Lieferungen erzielt, und es sei unklar, ob China den Import überhaupt gestattet.
Diese Unsicherheit wiegt schwer. Washington und Peking stehen seit Jahren in Bezug auf KI-Chips gegeneinander. Die Vereinigten Staaten wollen verhindern, dass die leistungsstärksten Prozessoren für militärische oder strategische Zwecke eingesetzt werden. China investiert seinerseits massiv in eigene Chipunternehmen wie Huawei und Cambricon, um sich von amerikanischer Technologie zu lösen.
Der Einsatz ist hoch. CEO Jensen Huang schätzte zuvor, dass der chinesische KI-Chipmarkt zu einem jährlichen Volumen von mehreren Dutzend Milliarden Dollar wachsen könnte. Ein solcher Verlust wäre ein herber Rückschlag für Nvidia, den weltweiten Marktführer bei KI-Beschleunigern.
Es gibt Anzeichen dafür, dass Peking kurz vor einer formellen Genehmigung steht. Laut Bloomberg haben chinesische Behörden großen Tech-Unternehmen, darunter Alibaba, mitgeteilt, dass sie sich auf Bestellungen der H200 vorbereiten können.
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Die chinesische Regierung unterstützt aktiv lokale Chipproduzenten, darunter Huawei und Neulinge wie MetaX und Moore Threads. Kress warnte, dass diese Unternehmen das globale KI-Landschaft langfristig verändern könnten.
Für Nvidia ist es ein schmaler Grat. Der H200 ist eine ältere Chipgeneration, deren Export die Regierung von Präsident Donald Trump unter strengen Bedingungen erlaubt. Das Unternehmen möchte nach China zurück, muss jedoch zwischen wachsenden Exportbeschränkungen und einem Markt balancieren, der zunehmend weniger auf es angewiesen ist.
An der Börse blieb die Nvidia-Aktie nach Handelsschluss nahezu unverändert. Investoren warten ab, ob die Genehmigung tatsächlich zu neuen Einnahmen aus China führt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
USA und Venezuela vereinbaren Golddeal, bei dem bis zu 1.000 Kilo Gold in amerikanische Raffinerien gelangen können, während die geopolitischen Spannungen weltweit zunehmen.
Tesla-Milliardär Leo KoGuan erwirbt Nvidia-Aktien im Wert von 180 Millionen Dollar und betont, dass künstliche Intelligenz keine Blase sei, sondern sich erst entfaltet.
Iran soll im Hintergrund Verhandlungen mit den USA anstreben. Die Börsen reagieren sofort positiv in der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
Evernorth stockt mit 388 Millionen XRP die Schatzkammer auf. CEO Birla sieht Regulierung, DeFi und Zufluss als Katalysatoren für XRP.