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Länder wie die Vereinigten Staaten, El Salvador und Bhutan besitzen offen große Mengen an Bitcoin (BTC), doch im Verborgenen hat sich Nordkorea still und leise zu einem der größten staatlichen Bitcoin-Besitzer entwickelt.
Diese wachsende Bitcoin-Reserve ist größtenteils auf die Aktivitäten der Lazarus Group zurückzuführen, eines berüchtigten Hacker-Kollektivs mit engen Verbindungen zum Regime von Kim Jong Un. Während andere Länder Bitcoin als strategisches Vermögen nutzen, scheint Nordkorea seine Reserven gezielt auszubauen.
Bemerkenswert ist, dass dies genau zu einem Zeitpunkt geschieht, an dem die USA eine strategische Bitcoin-Reserve (SBR) ankündigen – ein Umstand, der Spekulationen über die wahren Absichten Pjöngjangs anheizt.
Laut Daten von Arkham Intelligence besitzt Nordkorea derzeit 13.562 BTC, was einem geschätzten Wert von 1,14 Milliarden US-Dollar entspricht. Damit übertrifft das Land sowohl El Salvador (6.117 BTC) als auch Bhutan (10.635 BTC) und gehört nun zu den größten staatlichen Bitcoin-Besitzern. Nur das Vereinigte Königreich (61.245 BTC) und die Vereinigten Staaten (198.109 BTC) halten mehr.
Die Entstehung dieser digitalen Schatzkammer ist weitgehend auf Cyberkriminalität zurückzuführen. Am 21. Februar 2025 führte die Lazarus Group einen spektakulären Angriff auf die Kryptobörse Bybit durch und erbeutete dabei über 1,4 Milliarden US-Dollar in digitalen Vermögenswerten. Ein großer Teil davon wurde später in Bitcoin umgewandelt, wodurch Nordkorea seine Reserven weiter ausbauen konnte.
Auffällig ist, dass der Ausbau der nordkoreanischen Bitcoin-Reserven zeitlich mit der Ankündigung der strategischen Bitcoin-Reserve der USA zusammenfällt. Am 2. März 2025 stellte Präsident Donald Trump seinen Plan zur Schaffung einer nationalen BTC-Reserve vor. Nur wenige Tage später unterzeichnete er eine Exekutivverordnung, um diese Maßnahme umzusetzen.
Dies wirft Fragen über die Motive Nordkoreas auf: Baut das Kim-Jong-Un-Regime seine Bitcoin-Reserven als direkte Reaktion auf die US-Politik aus?
Bitcoin wird zunehmend als strategisches Finanzinstrument angesehen, insbesondere in Zeiten geopolitischer Unsicherheit. Durch die Stärkung seiner Position im Kryptomarkt könnte Pjöngjang möglicherweise internationale Sanktionen umgehen und seine Wirtschaft stabilisieren – ohne auf traditionelle Finanzkanäle angewiesen zu sein.
Nordkorea ist seit Jahren für seine hochentwickelten Cyberangriffe bekannt und wird von Experten als einer der gefährlichsten staatlichen Akteure in diesem Bereich betrachtet. Die Lazarus Group wird mit einigen der größten Krypto-Hacks der Welt in Verbindung gebracht, darunter Angriffe auf Axie Infinity (625 Millionen US-Dollar) und CoinEx (70 Millionen US-Dollar).
Laut Analysten setzt Nordkorea gestohlene Kryptowährungen als alternative Währung ein, um Sanktionen zu umgehen und möglicherweise sogar sein Atomwaffenprogramm zu finanzieren. Die wachsenden Bitcoin-Reserven des Landes werfen daher kritische Fragen auf:
Fest steht: Nordkorea positioniert sich zunehmend als ernstzunehmender Akteur auf dem globalen Kryptomarkt. Während die USA, das Vereinigte Königreich und Bhutan ihre Reserven weiter ausbauen, scheint auch Pjöngjang die Bedeutung von Bitcoin voll und ganz zu verstehen.
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