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Da gehen wir wieder! Die deutsche Regierung war gerade fertig mit dem Verkauf ihrer Bitcoin, und jetzt scheinen die Milliarden Dollar in BTC von Mt. Gox auf den Markt zu kommen. Aus der Cold Wallet hat Mt. Gox jedenfalls 47.229 Bitcoin im Wert von 3 Milliarden Dollar an eine unbekannte Adresse verschickt.
In der Hauptwallet besitzt Mt. Gox immer noch etwa 8,5 Milliarden Dollar in Bitcoin. Dort befinden sich nämlich 138.985 Bitcoin.
Aus den Wallets von Mt. Gox werden nun also viele Bitcoin verschickt, was logischerweise zu Spekulationen führt. In der kommenden Zeit werden wir sehen, ob die ehemaligen Nutzer der Handelsplattform massenhaft verkaufen oder sich entscheiden, ihre Bitcoins zu halten.

In den letzten Stunden waren die Wallets von Mt. Gox jedenfalls ziemlich aktiv, und das scheint den Bitcoin-Kurs etwas zu drücken. Bitcoin stieg letzte Nacht noch über 64.000 Dollar, steht aber mittlerweile wieder bei 62.600 Dollar und scheint weiter zu fallen.
Das bedeutet natürlich noch nicht das Ende, aber wir müssen vorsichtig sein, um weitere Rückgänge zu vermeiden.
Es scheint jetzt vor allem wichtig zu sein, dass Bitcoin über 60.000 Dollar bleibt und diese psychologische Grenze in eine Unterstützung verwandelt. In den letzten Wochen erwies sich die Kurszone von 58.000 bis 60.000 Dollar als starke Widerstandszone für Bitcoin.
Daher wäre es eine gute Sache, wenn wir dieses Kursniveau jetzt in eine Unterstützung umwandeln könnten. Bislang bleibt Bitcoin im Rutschen, und der Markt färbt sich vorsichtig rot.
In der letzten Stunde ist der Bitcoin-Kurs um 0,61% auf 62.623 Dollar gefallen, während der Ethereum-Kurs um 1,09% auf 3.358 Dollar gefallen ist. Ist dies ein vorübergehender Einbruch, und werden wir bald wieder steigen, oder war dies erneut ein Fakeout, und wir werden wieder stark korrigieren?
Das ist die Frage, die jetzt alle beschäftigt. Es scheint unwahrscheinlich, dass wir auf das lokale Tief von 53.500 Dollar zurückfallen, aber bei Bitcoin kann man natürlich nichts ausschließen.
Während kleinere Investoren Bitcoin den Rücken kehren, steigen die großen Akteure ein. Dies wird die Landschaft nachhaltig verändern.
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