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Galaxy Digital CEO und Milliardär Mike Novogratz ist aus einem speziellen Grund extrem optimistisch gegenüber Bitcoin. In einem neuen Interview mit CNBC spricht der CEO von Galaxy über die große Vermögensverlagerung von den Boomern zu den jüngeren Generationen.
Mit der großen Vermögensverlagerung meint er natürlich den Übergang des Kapitals von den Älteren zu den Jüngeren.
Die jüngere Generation hat natürlich mehr mit Bitcoin als die ältere Generation. Während die Älteren immer gelernt haben, ihr Vermögen mit Gold und traditionellen Investitionen zu schützen, sind Assets wie Bitcoin bei den Jüngeren beliebter.
Junge Menschen sind mit digitaler Knappheit aufgewachsen, zum Beispiel durch das Spielen von Computerspielen, die oft eine eigene Wirtschaft haben, in der digitale Assets auch einen Wert besitzen.
Wenn das große Geld in die Hände dieser Gruppe gelangt, kann das nur von Vorteil für Bitcoin sein, so die Einschätzung von Mike Novogratz.
„Junge Menschen lieben Krypto. Sie lieben Bitcoin. Sie lieben kein Gold. […] Ältere Menschen können nicht an Dogecoin glauben. Was für eine Zeitverschwendung, sagen sie darüber. Sprich mal mit einem 25-Jährigen und du wirst den Unterschied merken“, so Novogratz.
Aus diesem Grund erwartet er, dass das kommende Jahrzehnt sehr bullish für Bitcoin und Krypto sein könnte. Mit der Vermögensverlagerung werden etwa 90 Billionen Dollar an Kapital von den Älteren zu den Jüngeren übergehen.
Es wird erwartet, dass Millennials im Jahr 2030 etwa fünfmal so viel Vermögen besitzen wie heute. Das könnte einen erheblichen Schub für den Bitcoin-Kurs bedeuten.
Was denkt ihr? Wird dies in den nächsten 20 Jahren eine große Rolle spielen?
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