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MicroStrategy (MSTR) ist schon seit langem einer der größten privaten Bitcoin-Besitzer. Dadurch wird eine Investition in MSTR-Aktien oft als eine indirekte Investition in Bitcoin angesehen.
Auffällig ist jedoch, dass der Wert der MicroStrategy-Aktie viel schneller steigt als der Preis von Bitcoin selbst. Dieser Unterschied kann durch die sogenannte „NAV-Prämie“ erklärt werden.
Die NAV-Prämie bezieht sich auf den Aufpreis, den Anleger über den tatsächlichen Wert der Bitcoin-Bestände von MicroStrategy zahlen. Sie wird berechnet, indem die Marktkapitalisierung des Unternehmens durch dessen gesamte Bitcoin-Menge geteilt wird. Am 14. Oktober betrug diese Prämie 270 %, was bedeutet, dass Anleger in MicroStrategy eine 2,7-mal höhere Rendite erzielen als bei einer direkten Investition in Bitcoin.

Einer der Hauptgründe für den Unterschied im Wertzuwachs zwischen MicroStrategy und Bitcoin ist die Hebelwirkung, kombiniert mit den stabilen Einnahmen der Software-Sparte des Unternehmens. Durch die Ausgabe von Aktien und wandelbaren Anleihen kann MicroStrategy mehr Bitcoin kaufen, als es ohne diese Strategie möglich wäre.
Diese Hebelwirkung führt dazu, dass der Unternehmenswert schneller steigt als der Bitcoin-Markt selbst. Wenn der Bitcoin-Preis beispielsweise um 10 % steigt, erhöht sich der Gesamtwert der Vermögenswerte von MicroStrategy um etwa 11 %. Dies erklärt, warum Anleger bereit sind, eine höhere Prämie für MSTR-Aktien zu zahlen.
Neben den Bitcoin-Investitionen verfügt MicroStrategy über eine profitable Software-Sparte, die für stabile Einnahmen sorgt. Im zweiten Quartal dieses Jahres generierte diese Sparte 111 Millionen Dollar an Einnahmen, wobei das Abonnementgeschäft stetig wuchs. Diese stabile Einnahmequelle bietet dem Unternehmen finanzielle Sicherheit und ermöglicht es, Schulden zu tilgen, ohne seine Bitcoin-Bestände verkaufen zu müssen.
Dieser stetige Cashflow stärkt das Vertrauen der Anleger in die langfristige Strategie von MicroStrategy, an Bitcoin festzuhalten. Außerdem haben die Märkte großes Vertrauen in CEO Michael Saylor und seine mutige Bitcoin-Strategie. Seit das Unternehmen im August 2020 mit dem Kauf von Bitcoin begann, ist der Wert der MSTR-Aktien um beeindruckende 1700 % gestiegen. Zum Vergleich: Bitcoin selbst stieg im selben Zeitraum „nur“ um 500 %. Dies hat dazu geführt, dass Analysten MSTR-Aktien oft als „Bitcoin auf Steroiden“ bezeichnen.
Das börsennotierte Unternehmen Strategy hält bereits über 762.000 Bitcoins, doch ein Kapitalplan über $42 Milliarden soll die Reserven noch erheblich steigern.
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