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Michael Saylor, Mitbegründer und Executive Chairman von Strategy, hatte am vergangenen Dienstag ein Treffen mit dem US-amerikanischen House Financial Services Committee. Während dieses Treffens stand die Regulierung von digitalen Vermögenswerten und die weltweite Führungsrolle der USA in der Krypto-Industrie im Mittelpunkt.
Während der Sitzung, an der auch der Kongressabgeordnete French Hill, Vorsitzender des Ausschusses, teilnahm, präsentierte Saylor ein Rahmenwerk für digitale Vermögenswerte. Dieses Rahmenwerk soll eine starke regulatorische Grundlage für Bitcoin und andere Kryptowährungen schaffen. Am 27. Februar teilte Saylor seine Pläne über X:
Saylor betonte die Notwendigkeit einer soliden Regulierung, die Innovation fördert, während gleichzeitig Investoren geschützt werden. Dies stimmt mit seinen früheren Gesprächen mit der Krypto-Arbeitsgruppe der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) überein, in denen er die Bedeutung regulatorischer Klarheit für digitale Vermögenswerte besprach.
Kongressabgeordneter Dan Meuser bestätigte auf X, dass er mit Saylor über „den Wert von Bitcoin in unserer Wirtschaft und die Notwendigkeit einer Marktstruktur für digitale Vermögenswerte“ gesprochen habe. Er fügte hinzu:
„Digitale Vermögenswerte können eine Zukunft mit reibungslosen Zahlungen eröffnen und neue Quellen für den Zugang zu Kapital ermöglichen.“
Meuser erwartet, dass der Financial Services Committee bald mit einem umfassenden legislativem Rahmen kommen wird. Dabei verwies er auf das Versprechen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, die USA zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen:
„Ich freue mich auf die Arbeit des Financial Services Committee bei der Erstellung eines logischen legislativen Rahmens, der klare Spielregeln bietet, im Einklang mit Präsident Trumps Versprechen, die USA zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen.“
Während Saylor sich für klare Regulierung in Washington einsetzt, investiert sein Unternehmen Strategy weiterhin aggressiv in Bitcoin. Am 23. Februar besaß das Unternehmen insgesamt 499.096 BTC, die für etwa 33,1 Milliarden Dollar zu einem Durchschnittspreis von 66.357 Dollar pro Bitcoin gekauft wurden.
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