Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Tech-Riese Microsoft könnte möglicherweise das nächste Unternehmen sein, das in Bitcoin (BTC) investiert. Gestern war in den Bitcoin-News zu lesen, dass die Aktionäre von Microsoft darüber abstimmen werden, ob ein Teil der Unternehmensreserven in die digitale Währung investiert werden soll. Damit würde das Unternehmen in die Fußstapfen von MicroStrategy treten.
Bitcoin-Befürworter Michael Saylor, der die Bitcoin-Strategie von MicroStrategy leitet, reagierte auf die Nachricht und erklärte, er würde Microsoft gerne dabei unterstützen, Bitcoin zu umarmen.
Microsoft reichte am vergangenen Donnerstag ein Dokument bei der US-Börsenaufsicht SEC ein, das zeigt, dass die Aktionäre am 10. Dezember über eine mögliche Investition in Bitcoin abstimmen dürfen.
Saylor ist natürlich begeistert von dieser Nachricht. Er ist ein großer Befürworter der Kryptowährung und hat mit MicroStrategy rund 17 Milliarden Dollar in Bitcoin auf der Bilanz. Das US-amerikanische Softwareunternehmen war 2020 das erste börsennotierte Unternehmen, das Bitcoin kaufte, und kein anderes Unternehmen ist auch nur annähernd an seine Bitcoin-Bestände herangekommen.
Der Vorschlag, einen Teil von Microsofts Kapital in Bitcoin zu investieren, stammt vom National Center for Public Policy (NCPPR). In dem Dokument wird sogar auf MicroStrategy verwiesen:
„MicroStrategy – wie Microsoft ein Technologieunternehmen, aber im Gegensatz zu Microsoft mit Bitcoin auf der Bilanz – hat seine Aktien in diesem Jahr um 313 % besser als die von Microsoft performen lassen, obwohl es nur einen Bruchteil von Microsofts Umsatz erzielt. Und sie sind nicht die einzigen.“
Gestern wandte sich Saylor auf der Social-Media-Plattform X direkt an Satya Nadella, den aktuellen CEO von Microsoft, und bot seine Unterstützung an. „Wenn du das nächste Billionen-Dollar-Ziel für MSFT-Aktionäre erreichen willst, ruf mich an“, schrieb der Bitcoiner.
Das schlechte Nachricht ist jedoch, dass Microsofts Vorstand den Aktionären bereits nahegelegt hat, gegen den Vorschlag zu stimmen.
Der Vorstand erklärte, dass das Unternehmen keine zusätzliche Prüfung bezüglich einer Investition in Bitcoin vornehmen müsse, da „das Management von Microsoft dieses Thema bereits sorgfältig berücksichtigt“.
„Microsoft verfügt über starke und geeignete Prozesse, um seine Unternehmensreserven zu verwalten und zum langfristigen Vorteil der Aktionäre zu diversifizieren. Diese geforderte öffentliche Überprüfung ist unbegründet“, so die Einreichung.
Bitcoin schwankt weniger stark als viele große US-Aktien. Grayscale erklärt, warum sich der Kurs stabiler entwickelt und was das bedeutet.
Bitcoin könnte nach Einschätzung von Jason Calacanis nie wieder über 126.000 Dollar steigen. Er sieht in KI eine starke Konkurrenz und befürchtet einen Kursrückgang auf 57.000 Dollar.
Bitcoin stabilisiert sich nach dem heftigen Kurseinbruch vom Vortag. Der Kryptomarkt bleibt jedoch unter Druck. Worauf es jetzt ankommt.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.